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Interview für den VGSD (Verband für Gründer und Selbstständige e.V.)

Maßlose Enttäuschung über Ausfall der BAFA-Corona-Förderung – Interview mit Dagmar Schulz
Alles ging anfangs ganz schnell: „Uns erreichen täglich hunderte Anrufe gerade von kleinen und mittleren Unternehmen, die mit Auftragsrückgängen konfrontiert sind. Viele dieser Unternehmen benötigen Unterstützung bei betriebswirtschaftlichen Fragen. Weiterlesen

Gast bei "hart aber fair" Corona extra

Am 30. März um 20.15 Uhr ist Dagmar Schulz gemeinsam mit anderen UnternehmerInnen und Hubertus Heil von der SPD (Bundesminister für Arbeit und Soziales) zu Gast bei Frank Plasberg in seiner Sendung "hart aber fair extra" zur Corona-Krise und den Auswirkungen auf die Wirtschaft und viele Selbstständige.

Hier der Mitschnitt zum Anschauen in der ARD Mediathek und auf YouTube.

Weitere Berichterstattungen zur Sendung: 
N-TV.de
express.de
RTL.de 
Berliner Morgenposthartaberfair extra gaeste facebook bild

Interview für das ZOOM-Magazin

In Düsseldorf ist zum 1. April 2020 ein neues Online-Magazin an den Start gegangen: das Zoom Magazin .

Ich freue mich sehr,  für die erste  Ausgabe von der Redakteurin Dr. Susan Tuchel, textpublik, für Interview (noch vor Corona), getroffen zu haben.

Hier geht es zum gesamten Artikel im ZOOM Magazin

Buchmesse Frankfurt 2019

Die Freude ist groß, denn mein Buch "Existenzgründung 45plus" ist bereits auf der Frankfurter Buchmesse vertreten.

Der Ratgeber ist aus meiner langjährigen Beratungspraxis entstanden und hilft dabei, Schritt für Schritt die eigene Existenz erfolgreich aufzubauen, mit dem besonderem Augenmerk auf die Vorteile älterer Gründerinnen und Gründer einzugehen.

Es ist nie zu spät für diesen spannenden Schritt hin zu mehr Wertschätzung, Selbstbestimmung und unternehmerischem Erfolg.

DER praxisnahe, übersichtliche Ratgeber für alle angehenden Unternehmer, nicht nur für Gründerinnen und Gründer 45plus!

Mehr Infos zum Buch sowie der Link zum Bestellen: Buch Existenzgründung

 

 

 

Crowdfunding für den Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis

DA 04102018Quelle: Düsseldorfer Anzeiger 04.10.2018

Zukunft des Düsseldorfer Unternehmerinnenpreises

DagmarSchulz

 

Hier geht es zum online Artikel in der Rheinische Post und NRZ.

 

Diese Frauen prägen 2018 die Stadt - Rheinische Post

RP 05012018

Hier geht es zum gesamten Artikel vom 5. Januar 2018 der Rheinische Post

Für den Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis wird es ein neues Konzept geben an dem für 2019 gearbeitet wird. Die Düsseldorfer Wirtschaft ist "aufgerufen", sich als Unterstützer zur beteiligen. Der Unternehmerinnenpreis ist zu einem wichtigen Wirtschaftspreis der Region geworden.

Jury Mitglied bei der Werbegemeinschaft IndviduEller

Dagmar Schulz, Unternehmensberaterin und Inhaberin 1a-STARTUP sowie des Netzwerkes Frauenbande, durfte Teil der Werbegemeinschaft IndividuEller beim diesjährigen Schaufensterwettbewerb sein.

Das Motto drehte sich in diesem Jahr um den "Grand Dèpart". An diesem Wettbewerb hatten sich 22 Einzelhändler in Eller mit eigener kreativer Gestaltung der Laden- und Schaufensterfläche beteiligt. Neben der Jury, zu der auch Oberbürgermeister Thomas Geisel gehörte, wurde auch der Publikumspreis gewählt. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt nach den Sommerferien

Hier geht es zum gesamten Artikel im Rheinboten Lokalanzeiger

 

Unternehmensberatung Existenzgründung

Dagmar Schulz berät Frauen - RP 21.06.2017

Bei uns wird nicht nur Frauen geholfen die eigene Selbstständigkeit zu starten. Egal ob es um den Businessplan geht oder die Beantragung von Fördermitteln für eine Existenzgründung. Im Gegenteil! Die Mandanten die zu uns kommen sind zur Hälfe Männer die das Engagement für Frauen schätzen!
Hier geht es zur RP-Online Version.

Center TV Interview zum 5. Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis

Der 5. Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis war Anlass für den Besuch im Center TV Studio bei Claudia Monreal. Im Interview die Initiatorin und Gründerin des Netzwerkes Dagmar Schulz, 1a-STARTUP, und Natascha Vago, Geschäftsführerin der Werbeagentur buntheit GmbH.
In diesem Jahr werden neben dem Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis auch der Sonderpreis im Handwerk verliehen.

Hier geht es zum gesamten Center TV Mitschnitt (Center TV wurde leider geschlossen).

NRZ Interview Nachfolge

NRZ 16.06.2016 Nachfolge Preis

Düsseldorfer Unternehmerinnepreis 2016

Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis 2016

Die Düsseldorfer Unternehmerin 2016 steht fest: Gabriele Tischler - Inhaberin der "PfotenBar"

Über den ersten Platz und 2.500 Euro freut sich Gabriele Tischler (44) von der „PfotenBar“. Im Oktober 2013 erfüllte sich die gelernte Kauffrau und Bilanzbuchhalterin einen Lebenstraum. Die Hunde- und Katzennärrin und Spezialistin für artgerechte Ernährung wollte ein Geschäft wie ein Reformhaus für Vierbeiner aufmachen. Heute bietet sie Hunde- und Katzenbesitzern ein bislang einzigartiges und ungewöhnliches Sortiment an. Die Kunden finden in der PfotenBar alles rund ums Barfen, dazu Nahrungsergänzung, ausgesuchte Fertignahrung, Spielzeug, Leinen und Halsbänder.

„Bereits im zweiten Jahr schrieb ich schwarze Zahlen. Die PfotenBar ist DIE Anlaufstelle für Hunde- und Katzenbesitzer, Tierärzte und Tierheilpraktiker“, so die Düsseldorfer Unternehmerin des Jahres. Statt auf einen anonymen Internetshop setzt sie auf persönliche Präsenz und ein Vertrauensverhältnis zu ihren Kunden.

Gabriele Tischler engagiert sich darüber hinaus im Tierschutz, hält Vorträge und Workshops zum Thema Ernährung und möchte innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Filiale eröffnen. Sie sieht in ihrem Geschäftsmodell ein positives Beispiel dafür, dass frau den Mut haben sollte, auch in einer „unmodernen“ Branche wie dem klassischen stationären Einzelhandel zu gründen.

Der zweite Platz geht ebenfalls an eine Geschäftsgründung aus dem Jahr 2013. Marianne Putziger (43) und Silja Kaeser (51) von der Prägemanufaktur werden den mit 2.000 Euro dotierten Preis heute gemeinsam in Empfang nehmen. Die Grafik-Designerin Marianne Putziger lernte durch ihre Schwiegereltern die Drucktechnik des Prägens kennen und war von den Möglichkeiten dieser Technologie so begeistert, dass sie sich entschied, eine eigene Prägemanufaktur zu gründen. Heute drucken die beiden Unternehmerinnen manuell hochwertige und edle Produkten in kleinen und mittleren Auflagen. Ihre Kunden kommen aus dem B2B-Bereich, aber auch Dienstleister und Privatkunden möchten sich mit Visitenkarten, Geschäftsmappen, Briefumschlägen, Briefpapier oder Einladungskarten vom Massenmarkt abheben. In einer von Männern dominierten Branche wie der Druckbranche fallen die beiden Diplom-Designerinnen auf.

Der dritte Platz und 1.000 Euro Preisgeld gehen an Julia Sohn (40), die Gründerin der vame Business Academy. 2001 gründete sie das Online-Weiterbildungsinstitut mit privaten Lehrgängen, bereitet aber auch mit Blended Learning auf IHK-Prüfungen zum Veranstaltungsfachwirt oder Geprüften Betriebswirt vor. 2008 kam als Tochterunternehmen Krabbelreich dazu. Hier werden Bildungsprogramme wie musikalische Frühförderung oder Themenworkshops für Eltern und Kinder angeboten. 36 freiberufliche und einen festangestellten Mitarbeiter beschäftigt Julia Sohn mittlerweile.

Die Jüngste im Bunde und die Gewinnerin in der neuen Kategorie „Nachfolge“ ist die Medienökonomin Lucia Bachhausen (31), die mit der Übernahme des Unternehmens Bachhausen Visual Production mit 16 festangestellten Mitarbeitern in ziemliche große Fußstapfen tritt. Das Unternehmen wurde vor 25 Jahren von ihrem Vater Erich Bachhausen gegründet und ist auf audiovisuelle Medienproduktion spezialisiert. Schon als Studentin hat Lucia Bachhausen in ihrem heutigen Unternehmen gejobbt. Nach ihrem Studium arbeitete sie zunächst zwei Jahre als Assistant Producer in Hamburg.

Wirtschaftsclub Düsseldorf Magazin

Das Wirtschafsclub Magazin berichtet über das Unternehmerinnen Netzwerk "Frauenbande"

In der aktuellen Ausgabe der "Trade Talk", das Magazin vom Wirtschaftsclub Düsseldorf, ist ein Portrait der "Frauenbande", dem Unternehmerinnen Netzwerk das von Dagmar Schulz als Initiatorin ins Leben gerufen wurde. Am 9. Juni wird bereits der 4. Düsseldorfer Unternehmerinnepreis von der Frauenbande verliehen.

Der gesamte Trade Talk Artikel ist hier hinterlegt: Klick.

Internationaler Weltfrauentag

Center TV zu Besuch bei 1a-STARTUP

Zum Internationalen Frauentag - der jedes Jahr am 8. März stattfindet - hat Center TV bei Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP, nachgefragt, wo denn nun der Unterschied bei der Gründung von Männern und Frauen ist. 

Hier der gesamte Mitschnitt

Inhaberin 1a-STARTUP kontaktieren

Marketing Aktion Düsseldorf

Ab sofort sind wir im Stadtgebiet von Düsseldorf auf einem Bus der Rheinbahn unterwegs um das Interesse für die eigene Existenzgründung zu wecken.

Hupen und hinterher fahren erlaubt - für den Fahrplan sowie Stau in der Stadt hinter unserem Bus können wir leider keine Haftung übernehmen ;-).

Existenzgründung "zum Anfassen"  - bei uns gelebt und gefördert. Nicht vergessen für unseren Newsletter anzumelden!

Making off

Existenzgruendung

 

Existenzgründung

 

NRZ Artikel 1a-STARTUP: Tipps erleichtern Gründern den Start

NRZ Beitrag vom 20.07.2015

Genauso ist es: Start-ups zum Anfassen nennt Dagmar Schulz ihre Klientel gerne.

 Der Artikel ist auch online bei der NRZ verfügbar: Klick

Gründen mit 45

Empfehlungskatalog „Senior Entrepreneurship“ erschienen

Das RKW widmet sich seit geraumer Zeit besonders auch dem Thema „Gründen mit Erfahrung“.
Hierzu ist ein umfangreicher Empfehlungskatalog für die Beratungspraxis 45plus mit Unterstützung des BMWI  und einem Expertenkreis erschienen.

Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP, hat an dem gerade erschienenen Empfehlungskatalog „Senior Entrepreneurship“ als Autorin im Expertenkreis mitgewirkt.

Gründer ab dem mittleren Alter sind „Hoffnungsträger“ der Zukunft.
Sie sollen die jungen Erwachsenen  als gründungsstärkste Altersgruppe ablösen und somit aktiv zur Stärkung des Unternehmertums  in Deutschland beitragen.“  – RKW, 2013 -
Die Broschüre ist nicht nur für die Beratungspraxis geeignet sondern bietet auch Anregungen und Impulse für diejenigen, die "mit Erfahrung" gründen.

Der Empfehlungskatalog ist hier als Download hinterlegt

 

Preisverleihung Frauenbande

Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis 2015 - Gewinnerinnen

Die Düsseldorfer Unternehmerin 2015 steht fest: Katja Henkel mit ihrer Schauspielschule „NEPUMUK“

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thomas Geisel wurden zum dritten Mal erfolgreiche Frauen aus der Region mit dem Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis geehrt. Bei der festlichen Abendveranstaltung nahm Katja Henkel die Auszeichnung entgegen. Der zweite und dritte Preis ging an  „Smitten GmbH“ und „jovenTour UG“.

Mit einer packende Laudatio von Angela Erwin auf alle Finalistinnen wurde vor 120 Gästen Katja Henkel als klare Siegerin mit dem Unternehmerinnenpreis 2015 ausgezeichnet. Die 47-jährige eröffnete vor 9 Jahren die erste Kinderschauspielschule Düsseldorfs, damals noch in Oberkassel. Mit viel Motivation, Mut und tollen Ideen entwickelte die sie ihre Schauspielschule weiter. Während sie sich anfänglich auf Kinder konzentrierte, erweiterte sie ihr Angebot. Mittlerweile gehören auch Workshops für Jugendliche und Erwachsene zum festen Programm. Schauspielstudenten, Lehrer, Spielleiter, aber auch Führungskräfte sowie Mitarbeiter aus Wirtschaft und Verwaltung nehmen das Angebot dankend an. Dabei steht die persönliche Entwicklung durch Teambuilding oder Kommunikationstraining ebenso auf der Tagesordnung wie die kreative Entfaltung in klassischen Theaterkursen oder den angebotenen Schauspieltrainings. Ein Konzept, das die Jury überzeugt hat.
Inzwischen ist Katja Henkel mit ihrer Schauspielschule NEPUMUK in ein 400 qm großes Objekt nach Pempelfort umgezogen.

Mit fair gehandelten Produkten auf den zweiten Platz: „Smitten“
Die Jury überzeugen konnten auch Kirsten Jahn und ihre Mitunternehmerin Silke Braun mit ihrem Großhandel und Webshop „Smitten“, die den zweiten Preis entgegen nehmen durften. Mit „Smitten“ haben die Diplom-Kauffrau und die Grafik-Designerin ein Unternehmen aufgebaut, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von ethnischen Modeaccessoires spezialisiert hat. Der Großteil der von „Smitten“ vertriebenen Produkte wird dabei in echter Handarbeit hergestellt. Gürtel, Schmuck, Taschen und Home Deco kommen aus den verschiedensten Ländern. Viel Wert legen die zwei Unternehmerinnen dabei auf einen fairen und nachhaltigen Handel. Ihre Handarbeiter kennen Kirsten Jahn und Silke Braun meist persönlich, denn sie besuchen ihre Lieferanten auf Reisen nach Peru, Guatemala, Thailand oder Kolumbien.

Mit dem Linienbus durch Lateinamerika: „jovenTour UG“ macht’s möglich
Den dritten Platz als Düsseldorfer Unternehmerin 2015 vergab die Jury an Meike Haagmans, die eine Nische auf dem deutschen Tourismusmarkt entdeckte und mit ihrem Unternehmen „jovenTour UG“ seit 2012 Linienbusreisen durch Lateinamerika anbietet. Die 34 Jahre alte, gelernte Tourismusfachwirtin organisiert mit ihrem Team „organisiertes Backpacking“ nach Ecuador, Mexiko und Venezuela. Das heißt: Die jovenTour UG kümmert sich um Transfer, Hotelbuchungen, Ausflüge, Bustickets und ist für Fragen mit einem deutschen Ansprechpartner in der Hauptstadt vor Ort, ansonsten sind die Reisenden auf eigene Faust unterwegs.

Unternehmenskonzepte, die zeigen, was Frauen können

Die drei Finalistinnen folgten mit ihren Bewerbungen dem Aufruf von Oberbürgermeister Thomas Geisel und Initiatorin Dagmar Schulz. 2013 vom Unternehmerinnen-Netzwerk „frauenbande“ ins Leben gerufen, soll der Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmerinnen stärken und ihnen die Anerkennung zuteilwerden lassen, die sie durch ihre Unternehmenskonzepte, ihre Leistungsfähigkeit, ihren Erfolg und ihr Knowhow verdient haben. „Es ist toll zu sehen, wie viele Unternehmerinnen in unserer Stadt aktiv sind und ihre Ideen erfolgreich in die Tat umsetzen. Genau das braucht Düsseldorf“, sagt Oberbürgermeister Thomas Geisel. Der Preis soll aber auch  andere Frauen dazu ermutigen, den Weg in die Selbstständigkeit zu gehe

Berater für Gründercoaching

Experten-Interview zum Gründercoaching

Gründercoaching-Expertin Dagmar Schulz

Experten Interview für das Portal Existenzgründer-Jungunternehmer

Dagmar Schulz ist Beraterin für das KfW Gründercoaching Deutschland. Sie unterstützt mit ihrer Unternehmensberatung 1a-STARTUP Menschen beim Weg in die Selbstständigkeit.

Für wen ist das Gründercoaching geeignet?

Dagmar Schulz: Im Prinzip kann jeder ab dem ersten Tag der Selbstständigkeit das Gründercoaching Deutschland in Anspruch nehmen, um sich Unterstützung zu ganz vielen unterschiedlichen Themen ins Haus zu holen. Das kann etwa bei ganz persönlichen Fragen der Fall sein. Zum Beispiel zum Thema Prioritätensetzung, Zeitmanagement oder wenn es um das Preisekalkulieren geht. Aber auch den Fragen: „Wie kann ich Kunden gewinnen?" „Wie mache ich mich bekannter?" Oder wenn jemand betriebswirtschaftliche Beratung in Anspruch nehmen möchte. Die Bandbreite der Menschen, für die sich ein Gründercoaching anbietet, ist riesig.

Insgesamt kann jeder Gewerbetreibende und jeder Freiberufler das Coaching in Anspruch nehmen. Mit dem neuen Programm, das nun am 1. Mai 2015 in Kraft tritt, gilt das auch für solche Gründer, die in den sogenannten Social Entrepreneur, in gemeinnütziger Rechtsform also, gegründet haben.

Warum ist das Gründercoaching für Jungunternehmer aus Ihrer Sicht wichtig?

Schulz: Wenn man sich selbstständig macht, hat man das normalerweise in der Vergangenheit noch nie getan. Und insbesondere die erste Zeit ist auch vom Gefühl her sehr schwierig. Viele Gründer fragen sich da beispielsweise: Wie gehe ich die Selbstständigkeit am besten an?

Und nicht wenige fühlen sich dann ein bisschen alleine. Das ist zum Beispiel ein positiver Aspekt des Gründercoachings: Man ist nicht alleine. Man hat einen professionellen Berater, den man alles fragen kann. Auch wenn es um das ganz normale Tagesgeschäft geht. Durch das Coaching erfährt man etwa, wie man die typischen Anfängerfehler vermeidet.

Welche sind das?

Schulz: Häufig starten Leute und sagen: „Ich gebe mir ein Jahr, schaue ob es läuft, und entscheide dann, ob ich weiter mache." Das wäre etwa ein fataler Fehler. Denn ein Jahr ist überhaupt nicht repräsentativ. Man muss stattdessen ein bisschen Ausdauer mitbringen. Man sollte sich also mindestens zwei bis drei Jahre geben, um sagen zu können, dass man davon leben kann und dass es auch für einen selbst der richtige Weg ist.

Viele Gründer glauben darüber hinaus zum Beispiel, wenn sie eine Internetseite machen und Flyer drucken und diese verteilen, brummt das Geschäft. Aber gerade bei einer Internetseite ist es zum Beispiel wichtig, dass man lieber klein und fein beginnt, weil der erste Eindruck der wichtigste ist. Außerdem braucht nicht jeder von Anfang an Flyer. Vielleicht ist eine andere Marketingmaßnahme da am Anfang viel wichtiger. Und das erarbeitet man zum Beispiel auch im Gründercoaching.

Welche Coachingmaßnahmen können etwa mit der Förderung der KfW Bank finanziert werden und welche nicht?

Schulz: Am einfachsten ist es hierbei zu sagen, was nicht gefördert wird. Das sind zum Beispiel die Steuer- und Rechtsberatung sowie die tatsächliche Erstellung von Marketingmitteln. Zum Beispiel der Aufbau einer Webseite. Das kann nicht über das Gründercoaching abgerechnet werden. Denn beim Gründercoaching geht es ganz speziell um die Beratung und das Coaching selbst. Etwa zu betriebswirtschaftlichen Themen, zum Marketing, also zu allem, was mit der Person zu tun hat und nicht mit der Herstellung von Dingen.

Mit welchen Fragen wenden sich Jungunternehmer und Existenzgründer in erster Linie an Sie?

Schulz: „Mache ich alles richtig?": Das ist eine Frage, die die meisten Gründer stellen. Sie überlegen, ob sie die richtigen Prioritäten setzen. Aber sie fragen sich auch, ob der Kostenvoranschlag, um in eine Marketingmaßnahme zu investieren, realistisch ist oder ob sie über den Tisch gezogen werden. Ein Punkt, der gerade bei Anfängern in der Selbstständigkeit versucht wird, da man davon ausgeht, dass sie Investitionen absetzen können. Dass die Gründer dieses Geld, was sie ausgeben, aber erst einmal verdienen müssen, wird gerne vergessen.

Wo bestehen die größten Unsicherheiten bei Jungunternehmern?

Schulz: Sie bestehen bei vielen Gründern insbesondere in der finanziellen Kalkulation und Planung. „Komme ich mit meinem Geld in diesem Jahr aus?", „Ist meine Planung der zu erwartenenden Einnahmen und der Ausgaben realistisch?", „Habe ich alles richtig geplant? Oder bin ich in einem Jahr schon insolvent?": Das sind Fragen, die viele Gründer umtreiben. Und genau in diesen Punkten gibt man den Gründern im Coaching Halt.

Sind Existenzgründer, die ein Gründercoaching in Anspruch nehmen erfolgreicher als andere Jungunternehmer?

Schulz: Ganz klar: Ja. Denn ein Existenzgründer kann natürlich gar nicht alles können. Wer sich selbstständig macht, ist in der Regel Experte in seinem eigenen Berufsfeld. Aber im Bereich der Selbstständigkeit können sie kein Experte sein. Und darum ist es wichtig, dass man sich Hilfe holt.

Vielen Dank für das Gespräch.

Hier geht es zum Interview auf Existenzgründer-Interview und weiteren Hintergrundinformationen zum Gründercoaching.

OB Geisel unterstützt Unternehmerinnen

Der Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis des Netzwerkes Frauenbande 3. Runde

Oberbürgermeister Thomas Geisel und Unternehmerinnenpreis-Initiatorin Dagmar Schulz setzen sich für mehr Anerkennung von Frauen als Unternehmerinnen ein.

Frauen können was, Frauen dürfen sich was zutrauen, Frauen müssen ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen. Dennoch wird Frauen nicht immer die Anerkennung zuteil, die sie verdient hätten. Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass nicht wenige von ihnen den Spagat zwischen Familie und Beruf meistern müssen. Nicht selten meiden Frauen auch das Licht der Öffentlichkeit. Dabei erbringen sie beachtliche Leistungen. So geht schon jetzt jede dritte Unternehmensgründung in Deutschland auf das Konto einer Frau.

Mut zur Selbständigkeit würdigen

Um diese Leistungen von Frauen als Unternehmerinnen zu honorieren und zu zeigen, dass Frauen erfolgreich sind – viel mehr als bekannt – hat Dagmar Schulz 2013 den Unternehmerinnenpreis ins Leben gerufen. Bereits zum dritten Mal wird er 2015 vergeben. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Thomas Geisel übernommen, der sofort begeistert von der Idee war. „Ich finde, dass die Leistungen von selbständigen Frauen in der Wirtschaft viel zu wenig geschätzt werden. Wir brauchen starke Frauen, die etwas bewegen. Und ich möchte Frauen ermutigen, diesen Weg weiterzugehen.“ Genau deshalb hat er die Schirmherrschaft für den Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis übernommen, mit dem erfolgreiche Frauen aus der Landeshauptstadt ausgezeichnet werden.

Ein Qualitätssiegel für Unternehmen

Die Bewerbungsphase für den Unternehmerinnenpreis, der im Juni 2015 vergeben wird, startet Ende Februar und läuft bis zum 10. April.
Voraussetzung für die Bewerbung: Die Unternehmerin muss eine Frau sein, das Unternehmen mindestens drei Jahre existieren. Verliehen wird der Unternehmerinnenpreis am 11. Juni im Zuge einer festlichen Preisverleihung im EVENT & FAIR Hotel Tulip Inn, das den Unternehmerinnenpreis bereits zum zweiten Mal sponsert. Auf die Gewinnerinnen warten nicht nur attraktive Preise, viel wichtiger ist jedoch die Auszeichnung, wie Dagmar Schulz erläutert: „Mit dem Unternehmerinnenpreis können die Gewinnerinnen nach außen zeigen, dass sie erfolgreich sind und diese Auszeichnung für ihr eigenes Business nutzen. Der Unternehmerinnenpreis ist so etwas wie ein Zertifikat für erfolgreiches Unternehmertum

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„Frauen bewerbt Euch!“

So lautet der Aufruf von Oberbürgermeister Thomas Geisel und Unternehmerinnenpreis-Initiatorin Dagmar Schulz. Knapp 40 Bewerbungen gingen für den vergangenen Unternehmerinnenpreis ein.
Diese Zahl will Dagmar Schulz in diesem Jahr toppen.
Denn sie weiß: „Es gibt  viele Unternehmerinnen in Düsseldorf und Umgebung, die diesen Preis
verdient hätten. Sie müssen sich nur bewerben. Und das ist gar nicht schwer.“

Die Bewerbungsunterlagen können interessierte Frauen ab dem 25. Februar 2015 unter www.frauenbande.net einsehen und herunterladen.

Lesebande Düsseldorf

Lesefest Düsseldorf

Zum 6. Düsseldorfer Lesefest, welches bundesweit zur Förderung und Motivation des Lesens stattfindet, war Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP, wieder dabei und hat in der Sankt Rochus Grundschule in der 1. Und 2. Klasse vorgelesen.

Gründercoach suchen

Gründercoaching Deutschland - Petition

Post vom Deutschen Bundestag zu unserer Petition aus 2012! zum Förderprogramm KfW Gründercoaching aus der Arbeitslosigkeit.

Ab dem 1. Januar 2015 gibt es generell eine neue Förderperiode der KfW - vermutlich wird damit auch die Petiton final beantwortet.

Unternehmensberatung für Gründerinnen

Expertenforum des BMWi

Dagmar Schulz, Inhaberin des Düsseldorfer Unternehmens 1a-STARTUP, unterstützt ab sofort das Expertenforum für Existenzgründungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Was gehört zu den Gründungsvorbereitungen? Was sollte in einem Businessplan stehen? Was ist bei Fördermitteln zu beachten? Wie beantrage ich eine Finanzierung? Was hilft bei den Gründungsvorbereitung?

Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Portals vom Bundesministerium zum Thema Existenzgründung beantwortet.

Hier geht es direkt zum Portal: www.existenzgründer.de

Erfolgreiche Startups aus Düsseldorf

Existenzgründungen aus Düsseldorf

In dieser Woche hat eine umstrittene Serie im TV gestartet, um das Thema Existenzgründung in Deutschland voran zu treiben und sichtbar zu machen: Die Höhle der Löwen.
Wir haben uns die erste Ausstrahlung angeschaut und sind skeptisch, ob das der richtige Weg ist, Gründungsinteressierte zum eigenen Start zu bewegen.
Mut machen für den Schritt in die eigene Selbstständigkeit sieht nach unserer Ansicht anders aus.

Wir möchten mit unserer aktuellen Kampagne in Düsseldorf anhand von erfolgreichen Vorbildern "Existenzgründung" zum Anfassen zeigen.

Folgende Startups, die wir begleitet haben, sind auf dem Plakat:
Gabriele Tischler, Inhaberin "Die Pfotenbar"
Thomas Laux, Inhaber "Hausboote Lahn"
Christian Lemke-Schröder, Inhaber "Sinnzeit-Yoga"
Ulrike Thiele, Inhaberin "Treffpunkt Leichter Lernen"

Düsseldorfer Unternehmerinnepreis 2014

2. Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis

Wir gratulieren den Preisträgerinnen 2014!
Mechthild Tembusch-Droste mit Ihrem Unternehmen Tembusch Verlag, Fatiha Essinnou mit Ihrem Unternehmen ESS Metall Halbzeug www.ess-metallhalbzeug.de
Yvette Kuth mit der Bonbonmanufaktur Snoepjes www.snoepjes.de, Sandy Krämer mit Ihrem Unternehmen REWE Filiale S. Krämer OHG.

Das EVENT & FAIR Hotel Tulip Inn, Geschäftsführerin Nicola Stratmann, war am 26. Juni 2014 Abend Gastgeber der feierlichen Preisverleihung des Düsseldorfer Unternehmerinnenpreises 2014.
Bereits zum zweiten Mal suchte das Unternehmerinnen Netzwerk „ Frauenbande“ Düsseldorfer Unternehmerinnen, die durch innovative Geschäftsideen auf sich aufmerksam machen und den Mut hatten, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.
Mechthild Tembusch-Droste wurde mit ihrer Idee von digitalen Kinderbüchern mit Animationen und Lerneffekt als Gewinnerin ausgezeichnet und freut sich nun über Preise im Wert von 1.500 Euro und einer Jahresmitgliedschaft bei der „Frauenbande“. Nach einer bewegenden Laudatio, geführt von Josef Hinkel, nahm die Preisträgerin voller Stolz und mit großer Überraschung in Empfang.

Die hochkarätige Jury entschied sich für zwei Zweitplatzierte, darunter Fatiha Essinou mit ihrem Unternehmen ESS Metall-Halbzeug. In der Metallbranche meistert sie die zusätzliche Herausforderung sich als Frau in einer Männerdomäne durchzusetzen. Ebenfalls Zweitplatzierte wurde Yvette Kuth mit ihrem Süßigkeiten-Geschäft „Snoepjes“ in Düsseldorf Flingern, in dem ganz individuelle Bonbons angefertigt werden können.

34 hochklassige Bewerbungen machten es der Jury in diesem Jahr besonders schwer eine Entscheidung zu treffen. So wurden nicht nur drei Preisträgerinnen geehrt, sondern ein zusätzlicher Sonderpreis für „Unternehmerischen Mut“ vergeben. Sandy Krämer ist bereits seit ihrem 26. Lebensjahr Leiterin ihrer eigenen REWE Filiale REWE S.KRÄMER OHG und mittlerweile für 28 Mitarbeiter verantwortlich. Zudem war sie in Düsseldorf Vorreiterin für Öffnungszeiten bis 24 Uhr.

Neben der feierlichen Preisübergabe und motivierenden Reden, amüsierten sich die Gäste, darunter auch der frisch gewählte Oberbürgermeister Thomas Geisel mit seiner Ehefrau, zur begleitenden Musik
der Clara Schumann Musikschule. Durch den Abend führte wieder sehr charmant Claudia Monreal, die mit freundlicher Unterstützung von Cinque ausgestattet wurde. Mit Blick auf das Innere der Esprit Arena, genossen alle Anwesenden angenehme Gespräche und ein kulinarisches Buffet. Auch die Initiatorin des Unternehmerinnenpreises, Dagmar Schulz, zeigte sich zufrieden mit der Veranstaltung: „Wir haben diesen Preis ins Leben gerufen, um Unternehmerinnen Mut zu bereiten sich sichtbar zu machen. Über diese positive Resonanz freuen wir uns sehr.“

Düsseldorfer Unternehmerschaft

Unternehmerschaft Düsseldorf - 5. Lesefest

5. Lesefest der Düsseldorfer Unternehmschaft zur Förderung des Lesens in Schulen. Von Anfang an ist Dagmar Schulz von 1a-STARTUP Unternehmensberatung dabei - wurde heute in Klasse 1. und 2. der Str. Rochus Grundschule in Pempelfort vorgelesen.

Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis 2013

Olga Budrich ist die Düsseldorfer Unternehmerin 2013

Am 20. März 2013 war es so weit: Das Unternehmerinnen-Netzwerk „Frauenbande“, Initiatorin Dagmar Schulz 1a-STARTUP, hat im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung in der Kerkhoff Lounge den ersten Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis verliehen.

Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft – unter ihnen die Erste Bürgermeisterin Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Bürgermeisterin Gudrun Hock sowie Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, und Axel Pollheim, Veranstalter von „Düsseldorf IN“ – konnten drei würdige Finalistinnen beglückwünschen.

Die Jury hatte im Rahmen einer spannenden Sitzung am 28. Februar 2013 ihre Entscheidung getroffen und sich für Olga Budrich als Düsseldorfer Unternehmerin 2013 entschieden. „Wir waren von der Vielzahl und Vielfalt der 31 eingegangenen Bewerbungen überrascht. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Letztlich waren das kreative Konzept von Olga Budrich (5. von rechts), ihr außergewöhnlicher Lebenslauf und ihr Mut, ein Unternehmen mit 20 Beschäftigten zu führen, ausschlaggebend“, begründet Josef Hinkel in seiner Laudatio auf die Preisträgerin das einstimmige Votum der Jury.

Geboren 1971, wuchs Olga Budrich in den Karpaten auf. Als ausgebildete Krankenschwester sammelte sie in der Ukraine einige Jahre Erfahrung in diesem Beruf. Später wurde sie Mutter von drei Kindern und leitete ein Feinkostgeschäft mit einer Beauty-Abteilung. Dort konnte sie ihr Wissen über Kräuter und Heilpflanzen, das die Großmutter – eine Heilpraktikerin – ihr vermittelt hatte, anwenden. Im Anschluss an ihren Umzug nach Deutschland arbeitete sie zunächst im erlernten Beruf, um dann ihr Hobby, die Produktion und den Vertrieb besonderer Seifen und Pflegeöle, zum Beruf zu machen: 2009 gründete Olga Budrich das Unternehmen BO Cosmetic und das Label „Badefee“. Mit anfangs nur zwei Mitarbeitern entwickelte sie zahlreiche neue Produkte rund um die Badekultur und brachte diese 2010 erst auf den deutschen und schon 2011 auf den europäischen Markt. Inzwischen beschäftigt BO Cosmetic 21 Beschäftigte und liefert seine exklusiven Pflegeprodukte in 15 Länder weltweit – Tendenz steigend.

„Der Abstand zwischen den drei Nominierten war wirklich hauchdünn. Auch die Bewerbungen von Hotelbesitzerin Petra Tacke (6. von rechts) und Klangsalon-Inhaberin Sabine Charlotte Lange (4. von rechts) haben uns begeistert“, sagt Frank J. Schnitzler. In ihrem MAX Hotel garni gibt Petra Tacke ihren Gästen ein Gefühl von Heimat: Mit viel Liebe zum Detail und einer großen Portion Mut hat die 29-Jährige eine private Atmosphäre mit individuellem Charme geschaffen. Sabine Charlotte Lange ist davon überzeugt, dass in jedem Menschen ein Musiker steckt. Sie unterstützt ihre Kunden dabei, sich einen Traum zu erfüllen. Das kann beispielsweise der Wunsch sein, das eigene Lieblingsstück irgendwann selbst auf dem Klavier zu spielen.

Der kurzweilige Abend wurde sehr charmant von Claudia Monreal moderiert. In ihrer Paraderolle als Queen Elizabeth brachte Hildegard Dahmen das Publikum zum Lachen. Mit swingenden Klängen – mal klassisch, mal modern interpretiert – sorgte die Düsseldorfer Band „SuperJazz“ für gute Unterhaltung.

Das Unternehmerinnen-Netzwerk „Frauenbande“ freut sich über die positive Resonanz von Bewerberinnen, Jury und Gästen und plant bereits eine Neuauflage des Düsseldorfer Unternehmerinnenpreises im nächsten Jahr.
Tatkräftig unterstützt wurde Dagmar Schulz für die Planung der gesamten Veranstaltung von Beate Werthschulte (PR und mehr, 3 .von rechts), und Doreen Köstler (federworx, 2. von links) sowie aller Mitglieder der Frauenbande.

Der Zuspruch im Vorfeld, die Jury, die von der Idee begeistert war, die Bereitschaft das Dirk Elbers als unser Oberbürgermeister sich als Schirmherr des Themas annimmt zeigt auch, wie wichtig das Thema für die Stadt Düsseldorf ist, sagt Dagmar Schulz (5. von links). Bedanken möchte ich mich auch bei unsrem Gleichstellungsbüro der Stadt Düsseldorf, unter neuer Leitung von Frau Elisabeth Wilfart, die mit Ihrer Unterstützung zum guten Gelingen beigetragen hat.
Bedanken möchten wir uns auch bei allen Sponsoren, ohne die der Preis nicht hätte verliehen werden können.

Neben einem Gutschein für ein Führungs-, Kommunikations- oder Vertriebsseminar ihrer Wahl bei der Management Akademie NRW kann sich die Düsseldorfer Unternehmerin 2013 über ein persönliches Bild der Künstlerin Linda Berendes freuen sowie einer Mitgliedschaft im Unternehmerinnen Netzwerk Frauenbande.

WZ Interview zum Internationalen Frauentag

Dagmar Schulz im Interview der WZ "Frauen müssen nicht die besseren Männer sein".

Ganz ehrlich - ich hätte noch "Stoff" für eine ganze Seite gehabt - lach. Viel Freude beim Lesen - liebe Damen und Herren.

Es gilt weiterhin: mein Alleinstellungsmerkmal sind Seminare und Workshops für Frauen. Was mich nicht davon abhält auch Männern bei Ihrer Existenzgründung oder dem Marketing zu helfen. Ich bin sehr froh darüber in meiner täglichen Praxis diese "bunte" Mischung vorzufinden.
Hier können Sie sich den Pressetext als PDF herunterladen

WZ Artikel 08.03.2013

Tipps für Existenzgründer: Neues Youtube Video mit Dagmar Schulz

Wie positioniere ich mich richtig am Markt und was hilft mir dabei? Brauche ich eine Nische, um erfolgreich zu sein?

Antworten auf die wichtigsten Fragen einer Existenzgründung finden Sie im neuen Video von 1a-STARTUP.

Hierbei geht es um das Startup Unternehmen Kaasa Health, das sich auf die Entwicklung von Apps und Gesundheitsspielen für PC, iPad und Nintendo Wii spezialisiert hat.

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Statement für die KfW: Finanzierungsvergabe von Banken und Gründergeneration Migranten

Fast jeder vierte Gründer hat keinen deutschen Pass.

Dagmar Schulz hat der KfW Fragen beantwortet zum Gründungsgeschehen von Migranten und der Finanzierungsvergabe für Existenzgründer von Banken. Lesen Sie hier den gesamten Artikel. 

Startup Hilfsaktion

Aktion Weihnachten im Schuhkarton 1a-STARTUP bedankt sich bei allen Spendern

Ein Berg voller Geschenke!

Bei der Düsseldorferin Dagmar Schulz ist die Begeisterung in diesen Tagen groß: Die Inhaberin der Unternehmensberatung 1a-STARTUP hat sich nach den positiven Erfahrungen des letzten Jahres wiederholt an der weltweiten Geschenkaktion  „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt.

Nach der diesjährigen außerordentlichen Resonanz kann sie nun 94 Geschenkkartons voller Überraschungen und eine gefüllte Spendendose weitersenden – damit hat sich die Anzahl der Päckchen im Vergleich zum Vorjahr fast verdreifacht.

„Ich freue mich riesig, dass so viele schöne Pakete  bei mir abgegeben wurden. Ich möchte mich bei allen, die gespendet haben, ganz herzlich bedanken.“

Die bunt eingepackten Schuhkartons werden rechtzeitig zum Fest von den zentralen Sammelstellen per LKW nach Osteuropa gebracht und dort an bedürftige Kinder verteilt.
„Diese Kinder haben zum Teil in ihrem ganzen Leben noch nie ein Weihnachtsgeschenk bekommen. Mit einem verhältnismäßig kleinen Beitrag von uns können wir dort Kinderaugen zum Strahlen bringen“, erklärt Dagmar Schulz ihr Engagement.

Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ wird weltweit seit mittlerweile 30 Jahren durchgeführt und findet jährlich neue Unterstützer. Hier können Sie sich den Pressetext als PDF herunterladen

Düsseldorfer Unternehmerschaft

Aktion Lesebande für die Düsseldorfer Unternehmerschaft

Beim 4. Düsseldorfer Lesefest der Unternehmerschaft Düsseldorf haben wir bzw. Dagmar Schulz, 1a-STARTUP Unternehmensberatung für Existenzgründung, Marketing und Fördermittel,  in diesem Jahr in der ersten Klasse der St. Rochus Schule in Düsseldorf Pempelfort vorgelesen.
Schöner O-Ton: Frage eines Mädchens - was ist eine Firma? Die Antwort der Mitschülerin kam zuvor: Wenn Du einen eigenen Radladen hast wie der an der Kreuzung unter dem Büro.

Unternehmerinnenbrief NRW

Zwei Mal Auszeichnung des Unternehmerinnenbrief NRW verliehen für erfolgreiche Gründerinnen


Noch immer gründen Frauen seltener als Männer ein eigenes Unternehmen. Aber sie holen auf. Lag ihr Anteil in 2010 noch bei 37 Prozent, stieg er, so ein Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, in 2011 schon auf über 40 Prozent.
Ihren Beitrag dazu leisten auch Gründerberaterinnen wie Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP, die in speziell auf Frauen ausgerichteten Seminaren und Workshops in Düsseldorf das nötige Wissen vermitteln.

Erfolgreich gestartet und mit dem Unternehmerinnen Brief NRW ausgezeichnet - hier die beiden Erfolgsberichte. 

Monika Norden „Mein Schuhladen“
Vor einem Jahr ging alles los. Doch Zeit zum Innehalten, rückblickend oder gar „Geburtstag feiern“ hatte Monika Norden bisher noch nicht. Zu viel zu tun, rund um ihre Geschäfte „Mein Schuhladen“ und „Nordenkids“. Begonnen hat alles vor vier Jahren mit der Idee, in Erkrath ein Schuhgeschäft zu eröffnen. Monika Norden machte eine Umfrage unter Freunden und Bekannten, schließlich unterstützt von einer Unternehmensberatung eine gezielte Marktanalyse, die den ersten Eindruck bestätigte: „Hier fehlt schon lange ein Schuhgeschäft.“
Es folgten ein Praktikum in einem Schuhgeschäft und ein Fernlehrgang, schließlich ein Businessplan und der Gang zur Bank. Denn der Wareneinsatz im Handel ist groß, ohne Fremdfinanzierung wäre die Gründung nicht möglich gewesen. Ihr Traum – das war eher der Wunsch nach einem eigenen Unternehmen.
Schon in der väterlichen Sattlerwerkstatt hatte es ihr der Geruch von Leder angetan. Monika Norden wollte mal Sattlerin und Polsterin werden, in einer Zeit, in der Mädchen in diesem Beruf nicht ausgebildet wurden. Also wurde sie Zahnarzthelferin, führte viele Jahre später doch den Betrieb des Vaters weiter. Zehn Jahre lang sammelte sie dann Erfahrungen in einem Call Center und übernahm dort schnell Verantwortung. „Das waren meine Lehrjahre“, sagt sie im Rückblick. Personalführung, Marketing, Vertrieb waren die Themen, in denen sie sich weiterbildete und schließlich realisierte: „Damit würde ich gern wieder was Eigenes machen.“

Das hat sie im September 2011 mit „Mein Schuhladen“ getan. Hier ist alles auf Schuhe ausgelegt – vom Sessel über die Tapete bis zur Nascherei für die Kundinnen und Kunden. Und die stehen hier im Mittelpunkt. Mit ihrem Konzept setzt die Einzelhändlerin auf Nähe. „Ich warte nicht, dass die Menschen kommen, ich gehe zu ihnen.“ Hausbesuche gehören ebenso zum Service der Unternehmerin wie die Kooperation mit einer Fußpflegerin, die zweimal wöchentlich vor Ort ist. Gemeinsam mit lokalen Modegeschäften veranstaltet „Mein Schuhladen“ regelmäßig Modenschauen und sorgt so für lebendige Netzwerke. Im Juni wurde die 53-jährige für die Umsetzung dieser Pläne mit dem Unternehmerinnenbrief NRW ausgezeichnet.

Da startete gerade ihr neustes Projekt. Sie eröffnete gleich nebenan „Nordenkids“. Ein Schuhgeschäft rund um Kinderfüße. Und dass die kleinen Kunden hier im Mittelpunkt stehen, beweisen nicht nur die angebotenen Schuhe und die speziellen Fuß-Messgeräte, sondern auch das bunt gestaltete Spielzimmer. Hier können die Kleinen sich austoben und den Eltern erleichtert es den Einkauf. Unterstützt wird Monika Norden in ihren beiden Geschäften von drei Angestellten.

Geschwister Anne Pauli und Birgit Schmitz-Pauli –mangelware GmbH
Die komfortable Lösung für ein gepflegtes Tischambiente, das ist „mangelware“. Für jeden Event die passenden Tischdecken, Mundservietten, Tischläufer, Stuhl- und Stehtischhussen – Die Geschwister Pauli kleiden jede Festlichkeit mit Mietwäsche ein. Ein schönes gepflegtes Tischtuch macht Eindruck und schafft Atmosphäre. Birgit Schmitz-Pauli (46 Jahre) und Anne Pauli (49 Jahre) haben die Firma mangelware GmbH in Hilden im Juni 2011 gegründet.

Dabei konnten sie auf langjährige Erfahrung in der Branche bauen: Anne Pauli ist  Diplomingenieurin Textil und Bekleidung sowie Textilreinigermeisterin und war lange Zeit Produktionsleiterin in Großwäschereien. Birgit Schmitz-Pauli ist gelernte Industriekauffrau und war vor der Selbstständigkeit Betriebsleiterin und Prokuristin ebenfalls in Großwäschereien. Sie haben die Entwicklung in der Branche mit Sorge betrachtet, den Trend zur Quantität statt Qualität. Die Bearbeitung und das Controlling machen die Frauen gemeinsam, ansonsten übernimmt Anne Pauli eher den kreativen Teil der Arbeit, während Birgit Schmitz-Pauli für die kaufmännischen Aufgaben und den Vertrieb zuständig ist.
Schon länger hatten die beiden Frauen mit dem Gedanken gespielt, sich selbstständig zu machen. „Wir haben immer festgestellt, dass hochwertige Tischwäsche bei großen industriellen Wäschereien eher stiefmütterlich behandelt wird.“ Zwei Jahre lang konkretisierte sich die Idee, die konkrete Planung startete Mitte 2010.

Nach einer ausführlichen Marktanalyse und die Unterstützung durch einen Gründercoach beschlossen sie diese Lücke zu schließen. Das Motto dabei lautete „Klasse statt Masse“.  Flexibilität, schnell auf Trends zu reagieren und besonders auf Kundenwünsche einzugehen, dass ist mangelware. Service kommt an, vor allem neben dem großen Kundenanteil an Cateringunternehmen kommen immer mehr Privatpersonen, die ihre Feste in eigens gemieteten Räumlichkeiten selber organisieren. Die Ausrichter sind für jede Unterstützung dankbar. Tischwäsche ist ein Aushängeschild. Es war auch für das junge Unternehmen eine schöne Bestätigung ihrer Strategie, als direkt zur Firmengründung ein örtliches alteingesessenes Hotel von einer Großwäscherei die Bettwäsche reinigen lässt, die Tischwäsche jedoch von der Fa. mangelware mietet und für die Qualität auch einen höheren Preis zahlt.
Ziel der beiden Schwestern ist es sich langfristig zu vergrößern, aber den Fokus weiterhin auf hohe Qualität und einen perfekten Service zu richten.

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Interview: Gründerinnen: „Die Frauen holen sich, was ihnen zusteht“

Frauen gründen deutlich überlegter und risikobewusster als Männer. Dabei sollten sie allerdings nicht zu brav sein - sonst bleibt der Erfolg aus, sagt Dagmar Schulz, Unternehmensberaterin aus Düsseldorf. Wir sprachen mit ihr über die spezifische Situation von Existenzgründerinnen in Deutschland.

In den Chefsesseln großer Konzerne sind gerade einmal 3 Prozent Frauen vertreten. Unter den Existenzgründern sind es rund 40 Prozent - Tendenz steigend. Haben es immer mehr Frauen satt, unter der "Knute" der Männer und der Konzernbürokratie zu arbeiten?
Dagmar Schulz: Nein, so würde ich es nicht benennen wollen. Zum einen werden Frauen einfach mutiger und „trauen“ sich die Selbstständigkeit zu. Eine mangelnde Aufstiegschance kann ein zusätzlicher Grund sein. Manchmal bleibt einer Frau aber auch nichts anderes übrig, wenn in Teilzeit kein Job zu finden ist, um es mit der Familie vereinbaren zu können.

Warum wollen immer mehr Frauen Ihr eigener Chef sein?

Dagmar Schulz: Frauen haben immer häufiger den Wunsch mehr eigene Verantwortung zu übernehmen und die Ideen und eigenen Kompetenzen in der Form umzusetzen, wie „Sie“ es will. Eine weitere Motivation ist die Benachteiligung, wenn es um ein „gerechtes“ Einkommen und Anerkennung geht. In der Arbeitswelt heute leider noch immer häufig ein Manko, dann holt sich „Frau“ einfach selber was ihr „zusteht“. Dieses Ziel zu erreichen, ist sicher auch keine leichte Aufgabe, aber durchaus erreichbar.

Gründen Frauen anders als Männer?

Dagmar Schulz: Ganz klares ja! Fest steht, dass Frauen vor allem überlegter und risikobewusster an eine Gründung herangehen. Das soll nicht heißen, dass Männer generell mit Risiko gründen. Frauen sind auch eher bereit von Ihrem Umfeld Informationen auf- und anzunehmen und ggf. einzubinden. Männer gehen eher ihren Weg geradeaus ohne vielleicht einmal links und rechts zu schauen. Und mit einem Augenzwinkern, Frauen sagen offen, wenn es gerade einmal nicht so gut läuft – bei Männer läuft eher immer als „bestens“.

"Das eigene Unternehmen darf die Familie nicht stören, ansonsten stört das Unternehmen die Familie."

Eine KfW-Bank-Studie besagt, dass Frauen mit weniger Kapital gründen als Männer. Wie kommt das? Und kann man mit wenig Kapital genauso erfolgreich sein?
Dagmar Schulz: Eine Frau fragt sich am Anfang, ist es nötig direkt beim Start die großen Büroräume zu mieten oder das große Auto zu kaufen und direkt Personal einzustellen. Das hört sich nach Klischee an, ist aber ein absoluter Erfahrungswert. Auch mit weniger Kapital kann eine Gründung erfolgreich sein. Ein absolut gut durchdachter Businessplan ist die beste Voraussetzung für Erfolg und nicht ein hohes Darlehen.

Viele Frauen starten laut einer KfW-Bank-Studie im Nebenerwerb, unter anderem, weil sie sich um die Familie kümmern. Welche Tipps können Sie Ihren Gründerinnen geben, Familie und Selbstständigkeit unter einen Hut zu kriegen?
Dagmar Schulz: Das geht nur mit einer guten Vorbereitung und Unterstützung auf der ganzen Bandbreite – sprich Familie und Freunde. Die gute Organisation der Unternehmerin steht dabei enorm im Vordergrund. Das eigene Unternehmen darf die Familie nicht „stören“, ansonsten stört das Unternehmen die Familie. Egal ob männliche oder weibliche Existenzgründung, gerade in der Startphase muss gewährleistet sein, dass ohne schlechtes Gewissen so lange wie nötig und gewollt gearbeitet werden kann. "Gründerinnen dürfen gerne mal zickig sein".

Macht eine Teilzeit-Gründung Ihrer Meinung nach Sinn?

Dagmar Schulz: Dies macht Sinn, wenn das Ziel der Gründung ein Überschaubares ist. Klar ist, wenn ich mich nicht Vollzeit um mein Vorhaben kümmere, wird es auch in einem anderen Tempo voran gehen. Hier muss der Kosten-Nutzen-Faktor in einem guten Verhältnis stehen. Vorteil: bei einer Teilzeit-Gründung kann die Unternehmerin nebenbei ihren Kundenstamm stückweise aufbauen, Erfahrungen sammeln was geht gut und was geht nicht gut, und wenn die Kinder groß sind, kann Frau durchstarten.

Was sind die klassischen Fehler, die Frauen in der Existenzgründung machen. Oder umgekehrt gefragt: Welche Faktoren gibt es, um als Gründerin erfolgreich zu sein?
Dagmar Schulz: Um erfolgreich zu sein benötigt eine Gründerin den nötigen Biss, um sich durchzusetzten. Dabei darf „Frau“ auch gerne einmal „Zicke“ sein und es sogar als Kompliment verstehen, wenn sie sich für ihre eigenen Belange stark macht. Frauen sind häufig in vielen Bereichen zu scheu, zu zurückhaltend und zu lieb und scheuen die Konfrontation und befinden sich lieber in „Harmonie“. Das sind keine idealen Voraussetzungen um erfolgreich zu sein. Auch ein typisches Frauenverhalten: ihr genügt es so viel zu verdienen um zu (über-) leben. Das Problem ist, wenn ich mir ein kleines Ziel stecke, werde ich selbst dieses kleine Ziel nur schwer erreichen und es wird erfahrungsgemäß eher immer (zu) klein bleiben.

Dagmar Schulz ist Inhaberin von 1a-STARTUP. Sie berät Existenzgründer, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler. Eines ihrer Spezialgebiete ist professionelle Beratung für Frauen. Quelle: Gründerinnen: "Die Frauen holen sich, was ihnen zusteht" - www.existenzgruender-jungunternehmer.de

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1a-STARTUP meets Art: Ausstellung mit Werken von Linda Berendes

Die Unternehmensberatung 1a-STARTUP lädt zur Vernissage ein. Dies wird der Auftakt sein, regelmäßig Künstler in einer Ausstellung zu präsentieren.

Linda Berendes zeigt neben einigen zuletzt im Landtag NRW gezeigten „Düsseldorfer Stadtansichten“ eine Vielzahl neuer abstrakter, informeller Arbeiten. Die Werkschau umfasst ca. 30 Bilder.

Linda Berendes Kunst & Konzept steht für zeitgenössische Malerei. Mit verschiedenen Schwerpunkten arbeitet die freischaffende Künstlerin für die Industrie, Kommunen aber auch Privatkunden.

Das ist zum einen - Die Kunst für Unternehmen bei der sie in Auftragsarbeiten die Unternehmensphilosophie, Produkte oder auch die Firmengebäude in Bildsprache umsetzt (RWE, Telekom etc.). Zum anderen - Mal-Events und Workshops für die Industrie und Kommunen.

Hier begleitet Linda Berendes beispielsweise Teambildungsmaßnahmen von Unternehmen oder auch Veranstaltungen wie Geschäftseröffnungen, Betriebsfeiern, Messen, Tage der offenen Tür etc. (z. B. Telekom, Landtag NRW, Ruhr 2010, diverse Projekte an Grundschulen).

Nach jahrelanger Ausstellungstätigkeit ist Linda Berendes seit 2 Jahren mit ihrer Kunst on Tour:
Mit diesem Konzept nutzt Frau Berendes auf Wunsch der Eigentümer von Einzelhandelsimmobilien die Zeit des Leerstands (mietfrei) für ein, zwei Monate und stellt ihre Kunst aus. An einigen Tagen ist sie auch selbst im Geschäft, um sich Anfragen und Kundenwünschen zu widmen.
Während der Vernissage steht Ihnen die Künstlerin Linda Berendes für Gespräche oder Ihre Fragen zur Verfügung.

Die Ausstellung wird am 13. September um 19.00 Uhr in unseren Geschäftsräumen auf der Prinz-Georg-Straße 116, 40479 Düsseldorf eröffnet. Wir würden uns freuen, Sie dort zu
begrüßen.
Um Anmeldung wird bis zum 5. September 2012 gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Gründerinnen Beispiele

Gründungsberatung für Frauen: Erfolgreiche Vorbilder machen Mut

Noch immer gründen Frauen selten als Männer ein eigenes Unternehmen. Aber sie holen auf. Lag ihr Anteil in 2010 noch bei 37 Prozent, stieg er, so ein Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, in 2011 schon auf über 40 Prozent.

Ihren Beitrag dazu leisten auch Gründerberaterinnen wie Dagmar Schulz, die in speziell auf Frauen ausgerichteten Workshops in Düsseldorf das nötige Wissen vermitteln.

Ihr Gründungszirkel „Businessplan Workshop“ ist eine durch staatliche Fördermittel unterstützte Existenzgründungsberatung, die auch von der städtischen Wirtschaftsförderung Düsseldorf unterstützt wird. Als Inhaberin von 1a-STARTUP bietet Dagmar Schulz Businessplan Workshops regelmäßig und bewusst auch nur für Frauen an. „Wir haben die Erfahrung gemacht, das Frauen viel mutiger Fragen stellen und intensiver nachhaken, wenn sie unter sich sind und so eher Erfolg haben.“ Ihr eigene Quote gibt ihr Recht: Gut 80 Prozent ihrer Teilnehmerinnen konnten ihre Gründerideen erfolgreich umsetzen.

Mit den Wimpern klimpern, nur anders
Eine davon ist Susanne Maubach. Sie kam über einen Umweg zur Selbstständigkeit und landete schon fast per Zufall im Workshop bei Frau Schulz. „Meine Mutter hat mich auf die Idee gebracht und damit entscheidend dazu beigetragen, dass ich einen soliden Start hatte.“ Susanne Maubach feierte Mitte 2011 die Eröffnung ihres Geschäfts „Bellevue“ in Düsseldorf-Bilk. Die Bilanz nach einem Jahr ist positiv. Ihr Unternehmen befindet sich auf Wachstumskurs. „Bellevue“ konzentriert sich mit Wimpernverlängerung sowie Ri-soft®lining, einem Permanent Make-up auf die optische Verschönerung des Gesichts. Gelernt hatte die heute 25-jährige Maubach eigentlich Kinderkrankenschwester, aber schon schnell nebenbei ihre Liebe zum grandiosen Augenaufschlag entdeckt. „Manchmal muss man sich einfach etwas trauen und dank der Unterstützung einer Expertin aus der Praxis hat es ja auch geklappt“, so Maubach, die nach einem Jahr schon eine eigene Angestellte einstellen konnte.

Durchaus zwei Paar Schuhe
Zu den erfolgreichen Gründerinnen aus dem Workshop gehört auch Monika Norden. Sie hat gerade ihr zweites Schuhgeschäft, speziell für Kinder, eröffnet. „Wenn ich ehrlich bin, habe ich am Anfang darauf gehofft, dass ich gesagt bekomme, ich soll es lieber lassen. Heute aber bin ich sehr froh darüber, diesen Sprung gewagt zu haben“. Dieser ist noch nicht ganz ein Jahr her. Erst im September vergangenen Jahres eröffnete sie ihren ersten Schuhladen in Erkrath. Heute ist die 53-Jährige eine echte Vorzeigeunternehmerin. Am 12. September dieses Jahres wird sie auf dem von der Arbeitsagentur Düsseldorf/Mettmann organisierten Aktionstag „Frauen gründen anders“ über ihre guten Erfahrungen berichten. „Ohne viel  eigene Arbeit und die professionelle Unterstützung durch Frau Schulz wäre es mir sicherlich nicht gelungen“, lacht Norden, die ehemals als Teamleiterin in einem Callcenter beschäftigt war. Heute arbeiten bereits drei Mitarbeiterinnen in beiden Geschäften.

Dagmar Schulz kann als Betriebswirtin und zertifizierter Business Coach auf einen großen eigenen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Unter anderem baute sie für einen großen Finanzdienstleister in Deutschland einen neuen Vertriebsweg auf. Ihr Wissen um die Bedeutung von Zahlen und die Stolperfallen im Geschäftsalltag helfen ihr, die Ideen der ründerinnen auf soliden Boden zu stellen. „Ein fundierter Businessplan ist nicht nur überzeugend für die Banken, sondern auch wichtig und entscheidend für den eigenen Erfolg.“ Das gilt selbstverständlich auch für alle männliche Kunden, die bei ihr beraten werden. Maximal sechs Frauen können sich so intensiv auf ihre Gründung vorbereiten.

Der nächste Workshop startet in den Räumen von 1a-STARTUP am 4. September. Über den Businessplan Workshop Mit dem Ziel  ExistenzgründerInnen aus der Arbeitslosigkeit intensiver bei der Entwicklung, Prüfung und Umsetzung ihres Gründungsvorhabens zu beraten und zu unterstützen, wurde das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW ins Leben gerufen. Die hiermit initiierte sog. Zirkelberatung ist eine kombinierte Gruppen- und Einzelberatung. Unter fachkundiger Anleitung wird ein individuelles Gründungskonzept erstellt, optimiert und überprüft, sowie Hilfe für spezifische Problemstellungen erörtert. Für dieses Beratungsprogramm stehen Fördermittel zu Verfügung.

Die Inhaberin Frau Dagmar Schulz ist zugelassen als - Beraterin für Bundes- und Landesförderprogramme, - Beraterin für das KfW Gründercoaching Deutschland, - Beraterin für Mittel der BAFA - Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sowie für die Beratungsprogramme des Europäischen Sozialfonds für Deutschland.

Die Gründerinnen: Susanne Maubach und Monika Norden.

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Interview bei Center TV zur Petition

Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP aus Düsseldorf, im Gespräch bei Center TV zu den Hintergründen der Petition beim Bundestag wg. der Kürzungen des Gründungszuschuss bzw. KfW Gründercoaching. Wir haben hier den Mitschnitt für Sie hinterlegt.

Interview zur Petition "für-Gründer.de"

Thema der Woche "für-Gründer.de" Petition für KfW Gründercoaching 90 % – Initiatorin Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP aus Düsseldorf, im Gespräch.

Im Dezember 2011 wurde das Förderinstrument „Gründungszuschuss“ für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit nicht nur gekürzt, sondern von einem Rechtsanspruch in eine Ermessensleistung umgewandelt. Die monatlichen Zahlen zu den bewilligten Neuanträgen auf den Gründungszuschuss zeigen quasi einen Stillstand bei der Vergabe des Zuschusses. An den Gründungszuschuss gekoppelt ist jedoch auch die 90 %-ige Förderung durch das KfW Gründercoaching für Existenzgründungsberatungen in der Startphase. Unternehmensberaterin Dagmar Schulz sieht darin eine doppelte Benachteiligung für Gründer in Deutschland und hat eine Petition für entsprechende Veränderungen initiiert.

Für-Gründer.de unterstützt die Petition beim Bundestag für die ExistenzgründerInnen und ruft alle auf, sich an der Petition zu beteiligen. 

Für-Gründer.de: Frau Schulz, Sie sind in der Existenzgründungsberatung aktiv. Welche Auswirkungen haben sich aus den Kürzungen und Änderungen beim Gründungszuschuss in der Praxis bei der Gründung aus der Arbeitslosigkeit ergeben?

Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Die Kürzung des Gründungszuschusses sehe ich als falsches Signal für den Gründerstandort Deutschland, der nach wie vor eine der niedrigsten Gründungsquoten Europas aufweist. Nach IHK-Einschätzungen rechnet der DIHK damit, dass es im Jahr 2012 weniger als 400.000 Existenzgründungen geben wird – und damit so wenig Gründungen wie in keinem Jahr zuvor seit der Wiedervereinigung.

Den Weg in die eigene Selbstständigkeit zu wagen ist immer mit einer großen Portion Mut verbunden. In der Vergangenheit hat die Förderung mittels Gründungszuschuss dabei geholfen, dieses Risiko einzugehen. Der Gründungszuschuss hat gerade in den ersten schwierigen Monaten dabei geholfen, den Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Anfangszeit ist für den Gründer mit existenziell wichtiger Aufbauarbeit verbunden, durch die monetäre Unterstützung war hierfür der Kopf frei. Bis zum Jahresende 2011 hatten Gründer aus der Arbeitslosigkeit einen Rechtsanspruch auf den Gründungszuschuss. Der Erhalt des Gründungszuschusses ist wiederrum die Fördervoraussetzung um das KfW Gründercoaching mit 90% in Anspruch zu nehmen. Das KfW Gründercoaching ist ein wichtiges Instrument für Jungunternehmer sich beim Unternehmensaufbau von Experten beraten und unterstützen zu lassen.

Durch die Kürzungen beim Gründungszuschuss werden Gründer nun doppelt benachteiligt. Durch die Kürzung ist nicht nur die wichtige monatliche Unterstützung am Anfang weggefallen, sondern auch die fachliche Begleitung des Gründungsvorhabens in den ersten Monaten um das Vorhaben auf ein sicheres Fundament zu stellen. Ein Gründercoach begleitet und unterstützt einen Gründer über einen längeren Zeitraum bei dem Aufbau seiner neuen beruflichen Existenz und hilft dabei ganz individuell in den Bereichen, in denen der Gründer nicht über die notwendigen Informationen oder Fachkenntnisse verfügt.

Für-Gründer.de: Wie gehen die Arbeitsagenturen Ihrer Erfahrung derzeit mit Anträgen auf den Gründungszuschuss um?
Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Die Arbeitsagenturen gehen sehr zögerlich mit der Genehmigung für den Gründungszuschuss um. Generell sind die Arbeitsagenturen angehalten,  Gründungswillige zunächst zu versuchen am Arbeitsmarkt zu platzieren. Branchen, die nach Meinung der Arbeitsagentur durch zum Beispiel ihr Netzwerk ohne Probleme zu eigenen Aufträgen kommen, beispielsweise Freie Berufe, erhalten so gut wie gar nicht den Gründungszuschuss. Weiterhin fällt auf, dass insbesondere weibliche Gründungen von der Ablehnung besonders stark betroffen sind.

Ein gut durchdachtes und überzeugendes Gründungskonzept, von dem auch wir überzeugt sind, wird abgelehnt, wiederrum eine nach unserer Meinung nicht herausragende Idee wird mit dem Gründungszuschuss unterstützt. Die Entscheidungen für oder gegen den Gründungszuschuss sind nicht immer nachvollziehbar.

Für-Gründer.de: Neben deutlich weniger bewilligten Anträgen auf den Gründungszuschuss haben die Änderungen auch Auswirkungen auf das KfW Gründercoaching: welcher Kollateralschaden ist hier genau eingetreten?

Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Es ist heute noch nicht im Detail bzw. in Zahlen abzusehen, wie groß sich der Kollateralschaden in Deutschland auswirken wird. Laut KfW bzw. Creditreform scheitern 50% aller Gründungen innerhalb der ersten 5 Jahre, wenn kein Gründungscoaching in Anspruch genommen wurde. Mit dem Kahlschlag beim Gründungszuschuss wird also nicht nur dazu beigetragen, dass von vornherein weniger Gründungsvorhaben realisiert werden, sondern auch, dass die wenigen, die sich nicht entmutigen lassen, schlechtere Startbedingungen bzw. Überlebenschancen haben.

Gründer haben die Möglichkeit ohne Gründungszuschuss zwar ein 50% gefördertes Gründungscoaching in Anspruch zu nehmen, das kann sich jedoch kaum ein Gründer leisten – erst recht nicht, wenn kein Gründungszuschuss bewilligt wurde. Fest steht jedoch, dass mit der Kürzung des Gründungszuschusses das Gründungsgeschehen in Deutschland ausgebremst wird. Es wird verhindert, neue Geschäftsideen auf den Markt zu bringen, Arbeitsplätze zu schaffen oder auch denen eine Chance zu ermöglichen, für die der Arbeitsmarkt keine Wege bietet. Die Frage ist auch, was passiert mit denjenigen, die am Arbeitsmarkt nicht vermittelt werden können und auch keinen Gründungszuschuss erhalten können.

Für-Gründer.de: Frau Schulz, Sie haben eine Petition beim Deutschen Bundestag zum KfW Gründercoaching gestartet: was fordern Sie im Detail?
Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Gründungen aus der Arbeitslosigkeit ohne den Erhalt des Gründungszuschusses sollen nicht doppelt benachteiligen werden, indem das KfW Gründercoaching mit 90% Zuschuss für alle Gründer und Gründerinnen aus der Arbeitslosigkeit im ersten Jahr der Gründung von der Gewährung des Gründungszuschusses unabhängig gemacht wird. Jeder Gründer aus der Arbeitslosigkeit sollte den 90%igen Zuschuss erhalten. Gründer, die ohne Erhalt des Gründungszuschusses aus der Arbeitslosigkeit gründen beweisen meines Erachtens neben viel Mut auch die Ernsthaftigkeit Ihres Vorhabens. Das sollte aus meiner Sicht gefördert werden.

Für-Gründer.de: Wer kann sich an der Petition beteiligen und welche Hürden muss die Petition nehmen?
Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Jeder kann sich an der Petition beteiligen. Nach der online Registrierung ist die Zeichnung der Petition möglich und der Unterstützer erhält hierüber eine Bestätigung der Zeichnung per Email. Ganz wichtig ist dabei, registrieren reicht nicht aus. In einem zweiten Schritt muss auch die Zeichnung erfolgen. Viele vergessen das.

Um die notwendige Unterstützung für diese Petition zu erhalten, sieht der Gesetzgeber eine Frist von vier Wochen vor – also bis zum 29.05.2012. Innerhalb dieser Frist müssen 50.000 Unterstützer die Petition mit unterzeichnen, damit diese im Petitionsausschuss öffentlich beraten wird. Der Petent wird zu dieser Beratung eingeladen und erhält Rederecht. Wir wissen jedoch auch, dass eine Petition bereits bei weniger Unterstützern zur parlamentarischen Prüfung vorgelegt wird,  wenn deutlich wird, dass ein großes öffentliches Interesse besteht.

Für-Gründer.de: Und zum Abschluss: was wünschen Sie sich von der Politik, damit Deutschland endlich zum Gründerland wird?
Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Das Gründungsgeschehen ist ein wichtiger Wirtschaftsmotor in Deutschland mit Potential für weiteres Wirtschaftswachstum. Die Förderung und Unterstützung der Selbstständigkeit sollte weiter systematisch unterstützt werden, auch besonders für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit. Die Bürokratie, die mit der Aufnahme einer Selbstständigkeit verbunden ist sollte abgebaut werden. Die bestehenden Möglichkeiten einer Gründungsfinanzierung sind gut, können aber weiter verbessert werden.

In den letzten 5 Jahren ist laut IHK der Anteil der unter 30-jährigen Gründungswilligen leicht angestiegen. Viele jüngere Gründer gehen ihr Projekt motiviert, aber teilweise übereilt an. Häufig bestehen Lücken in den Geschäftskonzepten. Das Potential der jüngeren Existenzgründer könnte noch besser aktiviert werden. Innovative Ideen sollten unterstützt werden und die „Unternehmerische Selbstständigkeit“ stärker in den Schullehrplänen eingebunden werden.

Für-Gründer.de: Vielen Dank für das Gespräch!
Sie möchten auch das Deutschland ein Gründerland wird? Dann unterzeichnen Sie die Petition zur Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Arbeit von Dagmar Schulz.

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Dagmar Schulz initiiert Petiton beim Bundestag

Im Dezember 2011 wurde das Förderinstrument „Gründungszuschuss“ für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit nicht nur drastisch gekürzt, sondern gleichzeitig auch von einem Rechtsanspruch in eine Ermessensleistung, über deren Erhalt die jeweilige Arbeitsagentur entscheidet, umgewandelt.

Somit erhalten nur noch rd. 20% der gründungswilligen den Gründungszuschuss für 6 Monate um in den ersten schwierigen Monaten die Liquidität für den Lebensunterhalt zu unterstützen.

Gerade Gründerinnen sind davon betroffen weil diesen nach der neuen Regelung der Gründungszuschuss eher verwehrt wird und somit auch von einem Coaching ausgeschlossen sind (in Deutschland sind rd. 41% der Gründungen weiblich).

Wer den Sprung in die Selbstständigkeit wagt ist nun doppelt benachteiligt.

Bisher gab es für Gründer aus der Arbeitslosigkeit mit Gründungszuschuss die Möglichkeit sich im ersten Jahr bei Themen wie z.B. Kundengewinnung und Marketing, fachliche Hilfe
von Experten zu holen, welche mit einer Beratungsförderung des sog. KfW Gründercoaching Deutschland mit 90% gefördert wurde.
Nunmehr ist durch die Kürzung des Gründungszuschusses nicht nur die monatliche Unterstützung in den ersten Gründungsmonaten weggefallen, sondern auch das wichtige
Instrument KfW Gründercoaching für Jungunternehmer sich beim Unternehmensaufbau helfen zu lassen. Der Erhalt des Gründungszuschusses ist die Fördervoraussetzung für das
KfW Gründercoaching.

Wenn es also keinen Gründungszuschuss als Unterstützung gibt, muss zusätzlich mehr Geld aufgewendet werden um beim Unternehmensaufbau professionelle Hilfe in Anspruch
nehmen zu können. Gründer und Gründerinnen können sich daher gerade in der wichtigen Anfangszeit, wo die Liquidität eh knapp ist, eine professionelle Beratung als Unterstützung
eher gar nicht mehr leisten, denn die wird nur mit 50% gefördert wenn der Gründungszuschuss nicht gewährt wird. Dieser Zusammenhang wurde scheinbar bei der Kürzung des Gründungszuschusses von Frau von der Leyen nicht bedacht. Die Kürzungen des Zuschusses empfinden wir als das falsche Signal für den
Gründerstandort Deutschland, der nach wie vor eine der niedrigsten Gründerquoten Europas aufweist.

Daher unsere Forderung an die Bundesregierung: Gründungen aus der Arbeitslosigkeit ohne Gründungszuschuss nicht doppelt zu benachteiligen, und das KfW Gründercoaching
mit 90% Zuschuss für alle Gründer und Gründerinnen aus der Arbeitslosigkeit im ersten Jahr der Gründung zu ermöglichen. Lt. KfW bzw. Creditreform scheitern 50% aller Gründungungen innerhalb der ersten 5 Jahre wenn sie kein Gründungscoaching in Anspruch genommen haben. Mit dem Kahlschlag beim Gründungszuschuss trägt die Bundesagentur also nicht nur dazu bei, dass von vorneherein weniger Gründungsvorhaben realisiert werden, sondern auch, dass die wenigen die sich nicht entmutigen lassen, schlechtere Startbedingungen bzw. Überlebenschancen haben.
Um die Petition zu unterstützen benötigen Sie weniger als 2 Minuten. Nach der online Registerierung auf der Seite des Bundestag finden Sie die Petition von Dagmar Schulz
unter Nr. 23681. 

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Gründungsseminar in englischer Sprache, Kooperation Wirtschaftsförderung Düsseldorf

Gründungsseminar in englischer Sprache - wichtige Tipps für den Weg in die Selbständigkeit. Die Wirtschaftsförderung Düsseldorf bietet am Dienstag, 17. April, in den Räumen der German RTM GmbH, Hansaallee 159, ein englischsprachiges Seminar zur Existenzgründung an. Von 14 bis 18 Uhr erhalten ausländische Gründer erste Informationen zum Thema Businessplan, Aufenthaltsrecht, Rechtsformen und Steuern.

Aktuelle Fallbeispiele von Gründern geben weitere wichtige Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit. Das Seminar ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 15 Personen.

Information und Anmeldung sind möglich per Telefon 89-95892 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Das Seminar wird am 3. Juli, am 18.September und am 20. November wiederholt. Einer von zehn Gründern in Deutschland ist Ausländer.

Besonders in einer internationalen Wirtschaftsmetropole wie Düsseldorf setzen immer mehr Ausländer auf Selbstständigkeit, um ihre Geschäftsideen zu verwirklichen und bilden damit eine wichtige Säule der Wirtschaftsentwicklung. Das Konzept der englischsprachigen Veranstaltung ist maßgeschneidert auf diese Zielgruppe und basiert auf der langjährigen Erfahrung,die die Wirtschaftsförderung mit der Betreuung ausländischer Gründer hat. Kooperationspartner ist die Unternehmensberatung 1a-STARTUP aus Düsseldorf.

Seminar Flyer 

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Frauenbande - das Unternehmerinnen Netzwerk

1a-STARTUP gründet Unternehmerinnen Netzwerk "Frauenbande"

In Düsseldorf ist für die Region ein neues Netzwerk für Unternehmerinnen - die "Frauenbande" - mit Ihrem Webauftritt online gegangen. Dagmar Schulz, die Gründerin und Inhaberin von 1a-STARTUP, erklärt, Frauenbande ist ein Netzwerk selbstständiger Powerfrauen, die gemeinsam Bande knüpfen, sich austauschen und die Düsseldorfer Unternehmerinnenwelt mächtig auf den Kopf stellen wollen.

Dagmar Schulz berichtet, bei uns gibt es keine Vorträge sondern gemeinsame Treffen mit „Action“ nach dem Motto - raus aus dem Chefinnensessel - etwas anderes erleben und
dabei Gleichgesinnte treffen. Wir treffen uns regelmäßig zu verschiedenen Aktivitäten und leben den Networking-Gedanken mit Freude aus. In angenehmer und lockerer Atmosphäre treffen wir uns, um uns auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und neue Ideen für unser Business zu gewinnen.

Was will die Frauenbande?
•Förderung der Frau als selbständige Unternehmerin in der Region
•Erfahrungsaustausch, Information, gegenseitige Empfehlung und Vernetzung
•Plattform zur Kommunikation und zur Präsentation in der Öffentlichkeit
•Treffen mit Gleichgesinnten
•Und das Wichtigste: Freude dabei !

Die ersten Termine der Frauenbande stehen fest:
19. Januar 2012 Auftaktveranstaltung: Schrottwichteln - Hänsel und Gretel erwarten Euch im Knusperhäuschen
23. Februar 2012 Ladies Lunch auf dem Rhein - Mittagspause in entspannender Atmosphäre.
29. März 2012 Lettinis Weinprobe für die Frauenbande
19. April 2012 Women`s day - Handwerkerpraxiskurs! Bohren - schrauben - dübeln: Praxiskurs im Baumarkt arbeiten mit Elektrowerkzeugen

Neugierig geworden? Näheres hierzu auf der Homepage unter www.frauenbande.net.

Wir waren auch in der Rheinischen Post.

Gründermesse

Positive Resonanz START Messe Essen

Die Unternehmensberatung 1a-STARTUP teilt die insgesamt positive Bilanz für die Start Messe in Essen. Mehr als 4700 Besucher haben laut Presseinformation des Veranstalters den
Weg zum Messegelände in Essen gefunden und sich über Möglichkeiten, Chancen und Fördermöglichkeiten für den Weg in die Selbständigkeit informiert.

 „Die Messe ist ein guter Anlaufpunkt um sich für sein Existenzgründungsvorhaben umfassend zu informieren und sich wertvolle Tipps zu holen“, sagt Dagmar Schulz von 1a-STARTUP. „Die Besucher finden eine Mischung aus öffentlichen Beratungs- und Förderstellen, Franchise-Gebern und Coachingangeboten vor.“ Diese Möglichkeit der Informationsbeschaffung ist notwendig und wichtig und kann dazu beitragen, Gründungswillige in Ihrem Vorhaben zu bestärken. Die große Besucherzahl zeigt zudem, dass die Bereitschaft sich selbständig zu machen nach wie vor groß ist.

Die zahlreichen Gespräche am Messestand bewertet 1a-STARTUP zudem als sehr positiv und auf hohem Niveau. Bei vielen Gründungsvorhaben ist der Bedarf nach qualifizierter Beratungs- und Coachingunterstützung deutlich spürbar.
„Die Menschen informieren sich vorher genau und gehen ihr Vorhaben planvoll und besonnen an“ bestätigen auch die Kollegen. Unser Gesamtfazit fällt daher nach den zwei Tagen insgesamt positiv aus. Die gute Resonanz für unseren Stand und unsere umfassenden Beratungs- und Informationsangebote wurden gerne von den Besuchern angenommen. 

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Interview für Oxford Business News

Experten Interview mit Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP aus Düsseldorf -  Video zum Thema öffentliche Fördermittel, Beratungsförderung und Kredite.


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Frauen gründen anders

Podiumsdiskussion im Zakk mit dem Gleichstellungsbüro

Veranstaltung im Rahmen des 100 jährigen Weltfrauentages

Generationengespräch: Was haben wir erreicht und wo stehen wir? 100 Jahre und noch kein Durchbruch?
Begrüßung: Dagmar Wandt, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Düsseldorf

Moderation:
Antje Schrupp, Politologin und Journalistin

Gäste:
• Tina Müller, Corporate Senior Vice President, Henkel,
• Stefanie Berg, Inhaberin der Agentur Alada, Düsseldorf,
• Mareen Heying, Redakteurin bei „Wir Frauen“ und Vorstandsfrau der kom!ma – Verein für Frauenkommunikation e.V.,
• Dagmar Schulz, Unternehmensberatung 1a-STARTUP Düsseldorf

Lesen Sie hier alle Informationen zur Veranstaltung und den Tagestipp der Rheinischen Post.

RP 28.03.2011

Startup Gründerin

IHK Magazin interviewt Dagmar Schulz, 1a-STARTUP

"Mit Herzblut zur eigenen Firmenchefin" - sagt Dagmar Schulz, 1a-STARTUP Gründerin.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel des IHK Interviews.

Unternehmensberatung für Existenzgründung in Düsseldorf

IHK Magazin portraitiert Dagmar Schulz, 1a-STARTUP

Dagmar Schulz, Gründerin und Inhaberin von 1a-STARTUP, Unternehmensberatung für Existenzgründung, Marketing und Fördermittel, im Portrait der IHK Düsseldorf .

Wirtschaftspreis in Düsseldorf

1a-STARTUP ausgezeichnet mit dem Mittelstandspreis

Die IHK berichet über die Auszeichnung mit dem Mittelstandspreis 2010 - 1a-STARTUP aus Düsseldorf, Inhaberin Dagmar Schulz.

Der kleine große Unterschied, wenn Frauen sich selbständig machen

Frauen gründen anders - über die kleinen großen Unterschiede bei Existenzgründungen schreibt Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP Unternehmensberatung Düsseldorf, die sich als Beraterin auf Existenzgründerinnen spezialisiert hat:

Lesen Sie hier unsern gesamten Presseartikel auf businesson.

Center TV Interview "Seminare für Existenzgründerinnen"

Seminare für Existenzgründerinnen - Dagmar Schulz von 1a-STARTUP hat Sie ins Leben gerufen.
Interview bei Center TV - hier ist der Mitschnitt.

Aktionstag der Bundesagentur für Arbeit

Frauen gründen anders!

Vortrag bei der Arbeitsagentur Düsseldorf von Dagmar Schulz und Kathrin Kotz

  • Könnte Existenzgründung eine Alternative für mich sein?
  • Verspricht mir berufliche Selbstständigkeit eine größere Flexibilität bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf?
  • Welche Beratungs- und Unterstützungsangebote finde ich in Düsseldorf und im Kreis Mettmann?

PDF Download Frauen gründen anders

 

Auszeichnung der Wirtschaftsförderung Düsseldorf

Die Wirtschaftsförderung Düsseldorf zeichnet Dagmar Schulz, 1a-STARTUP Unternehmensberatung für Existenzgründung, Marketing und Fördermittel als "Unternehmen des Monats aus".

Hier können Sie sich den Pressetext als PDF herunterladen

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