Checkliste Selbstständig machen

Sie wollen den Schwung und den Elan des neuen Jahres jetzt für die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee nutzen und gründen? Dann sind Sie hier bei uns, 1a-STARTUP,  an der richtigen Adresse. Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihr Gründungsvorhaben ganz gezielt und planmäßig erfolgreich in die Tat umzusetzen. Dabei können Sie sich auf unser umfangreiches Praxiswissen verlassen - gerade und besonders nach fast 10 Jahren Beratungspraxis und viel mehr als 100 Gründungsprojekten fallen uns bestimmte Aspekte in Sachen Existenzgründung immer wieder direkt ins Auge.

In der folgenden kompakten Übersicht haben wir Tipps für Ihre Existenzgründung zusammengestellt & hören Sie von Anja Wiebe, welche Erfahrungen Sie als Gründerin gemacht hat.

Ohne eine gute Vorbereitung läuft gar nichts!

Mal eben den Job kündigen und ein Unternehmen gründen - Sie werden selbst wissen, dass das nahezu unmöglich ist. Jede Gründung will gut überlegt und durchdacht sein. Fangen Sie frühzeitig an mit den Vorbereitungen und gehen Sie planmäßig und schrittweise vor. Wo erhalten Sie die gewünschten Zusatzinformationen für Ihre Gründung? Welche Ämter und Behörden müssen Sie vorab besuchen, welche Dokumente sind zusammenzustellen? Formulieren Sie doch einfach eine Art „Checkliste“, die Sie nach und nach abarbeiten können. Oder orientieren Sie sich anhand unseres Maßnahmenplans, den wir zusammengestellt haben, um den Überblick nicht zu verlieren.
Das Wort planen bedeutet ja auch, sich Gedanken über die Durchführung einer Sache machen.

Die richtige Reihenfolge

Häufig hören wir zu Beginn: „wir haben erst mal gerechnet ob es sich lohnt“. 
Das ist definitiv die falsche Reihenfolge um eine Existenzgründung zu starten. Um zu rechnen, müssen erst einmal die Grundlagen geschaffen werden wie z. B. wann ist der erste Umsatz durch welche Marketing Ausgaben geplant.
Unser Tipp: erst einmal die solide Basis schaffen z. B. mit einem Gründungsseminar, das es fast in jeder Stadt gibt. Einen guten formellen Überblick geben hier z.B. die IHK (Industrie- und Handelskammer) oder die HWK (Handwerkskammer).
Beliebt sind seit Jahren bei uns die Praxis Seminare in kleiner Gruppe für unser USP Unternehmerin. Viele erzählen uns nach dem Besuch des Gründerseminares, dass sie gerade in dem besuchten Seminar das nötige Hintergrundwissen und die entscheidende Hilfe für ihr Gründungsvorhaben erhalten haben.

Also, es ist absolut empfehlenswert:

  1. zunächst ein Gründungsseminar zu besuchen (aktuelle Termine erfahren Sie auf unserer Homepage unter News) und
  2. das dort erworbene Wissen dann mit persönlicher Fleißarbeit zu ergänzen. 

Sichern Sie sich z. B. noch jetzt einen Platz in unserem nächsten „Seminar für Existenzgründerinnen“, das Ihnen – praktisch aufgeteilt in zwei Modulen – viele hilfreiche Fakten und wertvolle Tipps für einen erfolgreichen Start in die Selbständigkeit bietet. Das Besondere: In diesem Seminar sind wir „unter uns“ und können in einer kleinen Gruppe (6-8 Personen), auf wichtige Aspekte zur Existenzgründung speziell von Frauen eingehen. Natürlich werden auch Ihre individuellen Fragen beantwortet – schließlich steht ein aktiver Dialog und reger Austausch im Vordergrund. Also: Fragen ausdrücklich erwünscht! 
Das Seminar für Gründerinnen wird Sie dabei unterstützen, nach und nach Ihr Grundlagen-Wissen zu erweitern - Anmeldung.
Merken Sie sich in diesem Zusammenhang außerdem unbedingt: Sie können nicht selbst alles wissen, deshalb ist und bleibt das richtige Delegieren von Aufgaben so wichtig für Sie als Existenzgründer(in).
Passt der aktuelle Termin nicht, melden Sie sich gerne: Wir haben in unserem Netzwerk Kollegen, die wir – auch in anderen Städten – mit gutem Gewissen empfehlen können! 

Professionelle Beratung und Fördermittel

Sie haben bei Ihren Recherchen sicherlich schon selbst gemerkt: Es gibt eine Vielzahl verschiedener Fördermittel und Förderprogramme für Existenzgründer, Gründerinnen, Startups, aber natürlich auch für Unternehmen, die bereits langjährig am Markt sind. Informieren Sie sich genau, welche Förderprogramme Bund und Länder anbieten und welches das geeignete für Ihr Gründungsvorhaben sein kann. Dabei gibt es sowohl Förderkredite als auch Zuschüsse wie beispielsweise den Gründungszuschuss oder auch verschiedene Möglichkeiten der Beratungsförderung. Um genau das passende Angebot herauszufinden, sollten Sie auf Empfehlungen hören und auf seriöse kostenfreie Erstgespräche achten wie beispielsweise die „Kostenfreie Gründersprechstunde" in unserem Haus.

Businessplan auf sichere Beine stellen

Der Businessplan ist ein ganz entscheidendes Element und Dokument zur sicheren Vorbereitung Ihrer Gründung - deshalb sollten Sie unbedingt ausreichend Zeit dafür einplanen. Nicht selten entscheidet ein gut ausformulierter Businessplan darüber, ob Sie mögliche Fördermittel oder Gründungskredite erhalten. Deshalb kann der Businessplan nicht mal eben so nebenbei erstellt werden, sondern sollte immer gut und vor allem strukturiert aufgebaut und durchdacht sein. Nicht selten hören wir von "verzweifelten" Versuchen der Businessplan-Erstellung in unseren Seminaren und Gesprächen. Nutzen Sie deshalb direkt das Fachwissen eines Experten und lassen sich früh genug alle Optionen erklären. Eine kostenfreie Businessplan-Vorlage finden Sie übrigens hier: Download 
Wenn Sie jetzt meinen: „Das ist doch ein alter Hut mit dem Businessplan!“ –  dann hören Sie genau hin, welche Erfahrungen Anja Wiebe mit dem Formulieren des Businessplans gemacht hat und profitieren Sie von Ihren ganz persönlichen Gründungstipps: Anja Wiebe im Gespräch.

Gründungszuschuss beantragen

Den Gründungszuschuss zu beantragen ist keine einfache Angelegenheit, gerade aufgrund der Einsparungen seit Ende 2012 ist es schwierig  den  Gründungszuschuss zu erhalten. Aber schwierig heißt nicht unmöglich! Wichtig ist, dass man  die Anforderungen und auch Kniffe hierzu kennt. Dabei stellen wir immer wieder fest, dass viele Antragsteller sich vorab nur unzureichend informieren. Die Arbeitsagentur prüft beim Gründungszuschuss vor allem, inwieweit dieser in der Anfangszeit Ihre Liquidität unterstützen kann, wenn die Auftragslage noch nicht ausreicht, um die Zahlungsfähigkeit sicher zu stellen. Dabei ist es immer wichtig zu wissen: Der Gründungszuschuss ist eine Ermessensleistung der Arbeitsagentur, auf den Sie keinen Rechtsanspruch haben. Noch mehr zum Thema Gründungszuschuss erfahren Sie hier auf unserer Homepage und natürlich auch in einem persönlichen Gespräch.

Fazit

Den richtigen oder falschen Zeitpunkt gibt es für eine Existenzgründung nicht.
Sie sehen selbst: Eine gut durchdachte Herangehensweise ist in jedem Fall sehr zielführend für eine sichere Existenzgründung. Nutzen Sie die vielen (auch kostenfreien) Beratungsangebote und besuchen Sie zusätzlich Gründerseminare, in denen Sie wichtiges Hintergrund- und Fachwissen erhalten.

„Der Weg ist das Ziel.“ Konfuzius