Düsseldorfer Unternehmerschaft

Aktion Lesebande für die Düsseldorfer Unternehmerschaft

Beim 4. Düsseldorfer Lesefest der Unternehmerschaft Düsseldorf haben wir bzw. Dagmar Schulz, 1a-STARTUP Unternehmensberatung für Existenzgründung, Marketing und Fördermittel,  in diesem Jahr in der ersten Klasse der St. Rochus Schule in Düsseldorf Pempelfort vorgelesen.
Schöner O-Ton: Frage eines Mädchens - was ist eine Firma? Die Antwort der Mitschülerin kam zuvor: Wenn Du einen eigenen Radladen hast wie der an der Kreuzung unter dem Büro.

Unternehmerinnenbrief NRW

Zwei Mal Auszeichnung des Unternehmerinnenbrief NRW verliehen für erfolgreiche Gründerinnen


Noch immer gründen Frauen seltener als Männer ein eigenes Unternehmen. Aber sie holen auf. Lag ihr Anteil in 2010 noch bei 37 Prozent, stieg er, so ein Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, in 2011 schon auf über 40 Prozent.
Ihren Beitrag dazu leisten auch Gründerberaterinnen wie Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP, die in speziell auf Frauen ausgerichteten Seminaren und Workshops in Düsseldorf das nötige Wissen vermitteln.

Erfolgreich gestartet und mit dem Unternehmerinnen Brief NRW ausgezeichnet - hier die beiden Erfolgsberichte. 

Monika Norden „Mein Schuhladen“
Vor einem Jahr ging alles los. Doch Zeit zum Innehalten, rückblickend oder gar „Geburtstag feiern“ hatte Monika Norden bisher noch nicht. Zu viel zu tun, rund um ihre Geschäfte „Mein Schuhladen“ und „Nordenkids“. Begonnen hat alles vor vier Jahren mit der Idee, in Erkrath ein Schuhgeschäft zu eröffnen. Monika Norden machte eine Umfrage unter Freunden und Bekannten, schließlich unterstützt von einer Unternehmensberatung eine gezielte Marktanalyse, die den ersten Eindruck bestätigte: „Hier fehlt schon lange ein Schuhgeschäft.“
Es folgten ein Praktikum in einem Schuhgeschäft und ein Fernlehrgang, schließlich ein Businessplan und der Gang zur Bank. Denn der Wareneinsatz im Handel ist groß, ohne Fremdfinanzierung wäre die Gründung nicht möglich gewesen. Ihr Traum – das war eher der Wunsch nach einem eigenen Unternehmen.
Schon in der väterlichen Sattlerwerkstatt hatte es ihr der Geruch von Leder angetan. Monika Norden wollte mal Sattlerin und Polsterin werden, in einer Zeit, in der Mädchen in diesem Beruf nicht ausgebildet wurden. Also wurde sie Zahnarzthelferin, führte viele Jahre später doch den Betrieb des Vaters weiter. Zehn Jahre lang sammelte sie dann Erfahrungen in einem Call Center und übernahm dort schnell Verantwortung. „Das waren meine Lehrjahre“, sagt sie im Rückblick. Personalführung, Marketing, Vertrieb waren die Themen, in denen sie sich weiterbildete und schließlich realisierte: „Damit würde ich gern wieder was Eigenes machen.“

Das hat sie im September 2011 mit „Mein Schuhladen“ getan. Hier ist alles auf Schuhe ausgelegt – vom Sessel über die Tapete bis zur Nascherei für die Kundinnen und Kunden. Und die stehen hier im Mittelpunkt. Mit ihrem Konzept setzt die Einzelhändlerin auf Nähe. „Ich warte nicht, dass die Menschen kommen, ich gehe zu ihnen.“ Hausbesuche gehören ebenso zum Service der Unternehmerin wie die Kooperation mit einer Fußpflegerin, die zweimal wöchentlich vor Ort ist. Gemeinsam mit lokalen Modegeschäften veranstaltet „Mein Schuhladen“ regelmäßig Modenschauen und sorgt so für lebendige Netzwerke. Im Juni wurde die 53-jährige für die Umsetzung dieser Pläne mit dem Unternehmerinnenbrief NRW ausgezeichnet.

Da startete gerade ihr neustes Projekt. Sie eröffnete gleich nebenan „Nordenkids“. Ein Schuhgeschäft rund um Kinderfüße. Und dass die kleinen Kunden hier im Mittelpunkt stehen, beweisen nicht nur die angebotenen Schuhe und die speziellen Fuß-Messgeräte, sondern auch das bunt gestaltete Spielzimmer. Hier können die Kleinen sich austoben und den Eltern erleichtert es den Einkauf. Unterstützt wird Monika Norden in ihren beiden Geschäften von drei Angestellten.

Geschwister Anne Pauli und Birgit Schmitz-Pauli –mangelware GmbH
Die komfortable Lösung für ein gepflegtes Tischambiente, das ist „mangelware“. Für jeden Event die passenden Tischdecken, Mundservietten, Tischläufer, Stuhl- und Stehtischhussen – Die Geschwister Pauli kleiden jede Festlichkeit mit Mietwäsche ein. Ein schönes gepflegtes Tischtuch macht Eindruck und schafft Atmosphäre. Birgit Schmitz-Pauli (46 Jahre) und Anne Pauli (49 Jahre) haben die Firma mangelware GmbH in Hilden im Juni 2011 gegründet.

Dabei konnten sie auf langjährige Erfahrung in der Branche bauen: Anne Pauli ist  Diplomingenieurin Textil und Bekleidung sowie Textilreinigermeisterin und war lange Zeit Produktionsleiterin in Großwäschereien. Birgit Schmitz-Pauli ist gelernte Industriekauffrau und war vor der Selbstständigkeit Betriebsleiterin und Prokuristin ebenfalls in Großwäschereien. Sie haben die Entwicklung in der Branche mit Sorge betrachtet, den Trend zur Quantität statt Qualität. Die Bearbeitung und das Controlling machen die Frauen gemeinsam, ansonsten übernimmt Anne Pauli eher den kreativen Teil der Arbeit, während Birgit Schmitz-Pauli für die kaufmännischen Aufgaben und den Vertrieb zuständig ist.
Schon länger hatten die beiden Frauen mit dem Gedanken gespielt, sich selbstständig zu machen. „Wir haben immer festgestellt, dass hochwertige Tischwäsche bei großen industriellen Wäschereien eher stiefmütterlich behandelt wird.“ Zwei Jahre lang konkretisierte sich die Idee, die konkrete Planung startete Mitte 2010.

Nach einer ausführlichen Marktanalyse und die Unterstützung durch einen Gründercoach beschlossen sie diese Lücke zu schließen. Das Motto dabei lautete „Klasse statt Masse“.  Flexibilität, schnell auf Trends zu reagieren und besonders auf Kundenwünsche einzugehen, dass ist mangelware. Service kommt an, vor allem neben dem großen Kundenanteil an Cateringunternehmen kommen immer mehr Privatpersonen, die ihre Feste in eigens gemieteten Räumlichkeiten selber organisieren. Die Ausrichter sind für jede Unterstützung dankbar. Tischwäsche ist ein Aushängeschild. Es war auch für das junge Unternehmen eine schöne Bestätigung ihrer Strategie, als direkt zur Firmengründung ein örtliches alteingesessenes Hotel von einer Großwäscherei die Bettwäsche reinigen lässt, die Tischwäsche jedoch von der Fa. mangelware mietet und für die Qualität auch einen höheren Preis zahlt.
Ziel der beiden Schwestern ist es sich langfristig zu vergrößern, aber den Fokus weiterhin auf hohe Qualität und einen perfekten Service zu richten.

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Interview: Gründerinnen: „Die Frauen holen sich, was ihnen zusteht“

Frauen gründen deutlich überlegter und risikobewusster als Männer. Dabei sollten sie allerdings nicht zu brav sein - sonst bleibt der Erfolg aus, sagt Dagmar Schulz, Unternehmensberaterin aus Düsseldorf. Wir sprachen mit ihr über die spezifische Situation von Existenzgründerinnen in Deutschland.

In den Chefsesseln großer Konzerne sind gerade einmal 3 Prozent Frauen vertreten. Unter den Existenzgründern sind es rund 40 Prozent - Tendenz steigend. Haben es immer mehr Frauen satt, unter der "Knute" der Männer und der Konzernbürokratie zu arbeiten?
Dagmar Schulz: Nein, so würde ich es nicht benennen wollen. Zum einen werden Frauen einfach mutiger und „trauen“ sich die Selbstständigkeit zu. Eine mangelnde Aufstiegschance kann ein zusätzlicher Grund sein. Manchmal bleibt einer Frau aber auch nichts anderes übrig, wenn in Teilzeit kein Job zu finden ist, um es mit der Familie vereinbaren zu können.

Warum wollen immer mehr Frauen Ihr eigener Chef sein?

Dagmar Schulz: Frauen haben immer häufiger den Wunsch mehr eigene Verantwortung zu übernehmen und die Ideen und eigenen Kompetenzen in der Form umzusetzen, wie „Sie“ es will. Eine weitere Motivation ist die Benachteiligung, wenn es um ein „gerechtes“ Einkommen und Anerkennung geht. In der Arbeitswelt heute leider noch immer häufig ein Manko, dann holt sich „Frau“ einfach selber was ihr „zusteht“. Dieses Ziel zu erreichen, ist sicher auch keine leichte Aufgabe, aber durchaus erreichbar.

Gründen Frauen anders als Männer?

Dagmar Schulz: Ganz klares ja! Fest steht, dass Frauen vor allem überlegter und risikobewusster an eine Gründung herangehen. Das soll nicht heißen, dass Männer generell mit Risiko gründen. Frauen sind auch eher bereit von Ihrem Umfeld Informationen auf- und anzunehmen und ggf. einzubinden. Männer gehen eher ihren Weg geradeaus ohne vielleicht einmal links und rechts zu schauen. Und mit einem Augenzwinkern, Frauen sagen offen, wenn es gerade einmal nicht so gut läuft – bei Männer läuft eher immer als „bestens“.

"Das eigene Unternehmen darf die Familie nicht stören, ansonsten stört das Unternehmen die Familie."

Eine KfW-Bank-Studie besagt, dass Frauen mit weniger Kapital gründen als Männer. Wie kommt das? Und kann man mit wenig Kapital genauso erfolgreich sein?
Dagmar Schulz: Eine Frau fragt sich am Anfang, ist es nötig direkt beim Start die großen Büroräume zu mieten oder das große Auto zu kaufen und direkt Personal einzustellen. Das hört sich nach Klischee an, ist aber ein absoluter Erfahrungswert. Auch mit weniger Kapital kann eine Gründung erfolgreich sein. Ein absolut gut durchdachter Businessplan ist die beste Voraussetzung für Erfolg und nicht ein hohes Darlehen.

Viele Frauen starten laut einer KfW-Bank-Studie im Nebenerwerb, unter anderem, weil sie sich um die Familie kümmern. Welche Tipps können Sie Ihren Gründerinnen geben, Familie und Selbstständigkeit unter einen Hut zu kriegen?
Dagmar Schulz: Das geht nur mit einer guten Vorbereitung und Unterstützung auf der ganzen Bandbreite – sprich Familie und Freunde. Die gute Organisation der Unternehmerin steht dabei enorm im Vordergrund. Das eigene Unternehmen darf die Familie nicht „stören“, ansonsten stört das Unternehmen die Familie. Egal ob männliche oder weibliche Existenzgründung, gerade in der Startphase muss gewährleistet sein, dass ohne schlechtes Gewissen so lange wie nötig und gewollt gearbeitet werden kann. "Gründerinnen dürfen gerne mal zickig sein".

Macht eine Teilzeit-Gründung Ihrer Meinung nach Sinn?

Dagmar Schulz: Dies macht Sinn, wenn das Ziel der Gründung ein Überschaubares ist. Klar ist, wenn ich mich nicht Vollzeit um mein Vorhaben kümmere, wird es auch in einem anderen Tempo voran gehen. Hier muss der Kosten-Nutzen-Faktor in einem guten Verhältnis stehen. Vorteil: bei einer Teilzeit-Gründung kann die Unternehmerin nebenbei ihren Kundenstamm stückweise aufbauen, Erfahrungen sammeln was geht gut und was geht nicht gut, und wenn die Kinder groß sind, kann Frau durchstarten.

Was sind die klassischen Fehler, die Frauen in der Existenzgründung machen. Oder umgekehrt gefragt: Welche Faktoren gibt es, um als Gründerin erfolgreich zu sein?
Dagmar Schulz: Um erfolgreich zu sein benötigt eine Gründerin den nötigen Biss, um sich durchzusetzten. Dabei darf „Frau“ auch gerne einmal „Zicke“ sein und es sogar als Kompliment verstehen, wenn sie sich für ihre eigenen Belange stark macht. Frauen sind häufig in vielen Bereichen zu scheu, zu zurückhaltend und zu lieb und scheuen die Konfrontation und befinden sich lieber in „Harmonie“. Das sind keine idealen Voraussetzungen um erfolgreich zu sein. Auch ein typisches Frauenverhalten: ihr genügt es so viel zu verdienen um zu (über-) leben. Das Problem ist, wenn ich mir ein kleines Ziel stecke, werde ich selbst dieses kleine Ziel nur schwer erreichen und es wird erfahrungsgemäß eher immer (zu) klein bleiben.

Dagmar Schulz ist Inhaberin von 1a-STARTUP. Sie berät Existenzgründer, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler. Eines ihrer Spezialgebiete ist professionelle Beratung für Frauen. Quelle: Gründerinnen: "Die Frauen holen sich, was ihnen zusteht" - www.existenzgruender-jungunternehmer.de

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1a-STARTUP meets Art: Ausstellung mit Werken von Linda Berendes

Die Unternehmensberatung 1a-STARTUP lädt zur Vernissage ein. Dies wird der Auftakt sein, regelmäßig Künstler in einer Ausstellung zu präsentieren.

Linda Berendes zeigt neben einigen zuletzt im Landtag NRW gezeigten „Düsseldorfer Stadtansichten“ eine Vielzahl neuer abstrakter, informeller Arbeiten. Die Werkschau umfasst ca. 30 Bilder.

Linda Berendes Kunst & Konzept steht für zeitgenössische Malerei. Mit verschiedenen Schwerpunkten arbeitet die freischaffende Künstlerin für die Industrie, Kommunen aber auch Privatkunden.

Das ist zum einen - Die Kunst für Unternehmen bei der sie in Auftragsarbeiten die Unternehmensphilosophie, Produkte oder auch die Firmengebäude in Bildsprache umsetzt (RWE, Telekom etc.). Zum anderen - Mal-Events und Workshops für die Industrie und Kommunen.

Hier begleitet Linda Berendes beispielsweise Teambildungsmaßnahmen von Unternehmen oder auch Veranstaltungen wie Geschäftseröffnungen, Betriebsfeiern, Messen, Tage der offenen Tür etc. (z. B. Telekom, Landtag NRW, Ruhr 2010, diverse Projekte an Grundschulen).

Nach jahrelanger Ausstellungstätigkeit ist Linda Berendes seit 2 Jahren mit ihrer Kunst on Tour:
Mit diesem Konzept nutzt Frau Berendes auf Wunsch der Eigentümer von Einzelhandelsimmobilien die Zeit des Leerstands (mietfrei) für ein, zwei Monate und stellt ihre Kunst aus. An einigen Tagen ist sie auch selbst im Geschäft, um sich Anfragen und Kundenwünschen zu widmen.
Während der Vernissage steht Ihnen die Künstlerin Linda Berendes für Gespräche oder Ihre Fragen zur Verfügung.

Die Ausstellung wird am 13. September um 19.00 Uhr in unseren Geschäftsräumen auf der Prinz-Georg-Straße 116, 40479 Düsseldorf eröffnet. Wir würden uns freuen, Sie dort zu
begrüßen.
Um Anmeldung wird bis zum 5. September 2012 gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Gründerinnen Beispiele

Gründungsberatung für Frauen: Erfolgreiche Vorbilder machen Mut

Noch immer gründen Frauen selten als Männer ein eigenes Unternehmen. Aber sie holen auf. Lag ihr Anteil in 2010 noch bei 37 Prozent, stieg er, so ein Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, in 2011 schon auf über 40 Prozent.

Ihren Beitrag dazu leisten auch Gründerberaterinnen wie Dagmar Schulz, die in speziell auf Frauen ausgerichteten Workshops in Düsseldorf das nötige Wissen vermitteln.

Ihr Gründungszirkel „Businessplan Workshop“ ist eine durch staatliche Fördermittel unterstützte Existenzgründungsberatung, die auch von der städtischen Wirtschaftsförderung Düsseldorf unterstützt wird. Als Inhaberin von 1a-STARTUP bietet Dagmar Schulz Businessplan Workshops regelmäßig und bewusst auch nur für Frauen an. „Wir haben die Erfahrung gemacht, das Frauen viel mutiger Fragen stellen und intensiver nachhaken, wenn sie unter sich sind und so eher Erfolg haben.“ Ihr eigene Quote gibt ihr Recht: Gut 80 Prozent ihrer Teilnehmerinnen konnten ihre Gründerideen erfolgreich umsetzen.

Mit den Wimpern klimpern, nur anders
Eine davon ist Susanne Maubach. Sie kam über einen Umweg zur Selbstständigkeit und landete schon fast per Zufall im Workshop bei Frau Schulz. „Meine Mutter hat mich auf die Idee gebracht und damit entscheidend dazu beigetragen, dass ich einen soliden Start hatte.“ Susanne Maubach feierte Mitte 2011 die Eröffnung ihres Geschäfts „Bellevue“ in Düsseldorf-Bilk. Die Bilanz nach einem Jahr ist positiv. Ihr Unternehmen befindet sich auf Wachstumskurs. „Bellevue“ konzentriert sich mit Wimpernverlängerung sowie Ri-soft®lining, einem Permanent Make-up auf die optische Verschönerung des Gesichts. Gelernt hatte die heute 25-jährige Maubach eigentlich Kinderkrankenschwester, aber schon schnell nebenbei ihre Liebe zum grandiosen Augenaufschlag entdeckt. „Manchmal muss man sich einfach etwas trauen und dank der Unterstützung einer Expertin aus der Praxis hat es ja auch geklappt“, so Maubach, die nach einem Jahr schon eine eigene Angestellte einstellen konnte.

Durchaus zwei Paar Schuhe
Zu den erfolgreichen Gründerinnen aus dem Workshop gehört auch Monika Norden. Sie hat gerade ihr zweites Schuhgeschäft, speziell für Kinder, eröffnet. „Wenn ich ehrlich bin, habe ich am Anfang darauf gehofft, dass ich gesagt bekomme, ich soll es lieber lassen. Heute aber bin ich sehr froh darüber, diesen Sprung gewagt zu haben“. Dieser ist noch nicht ganz ein Jahr her. Erst im September vergangenen Jahres eröffnete sie ihren ersten Schuhladen in Erkrath. Heute ist die 53-Jährige eine echte Vorzeigeunternehmerin. Am 12. September dieses Jahres wird sie auf dem von der Arbeitsagentur Düsseldorf/Mettmann organisierten Aktionstag „Frauen gründen anders“ über ihre guten Erfahrungen berichten. „Ohne viel  eigene Arbeit und die professionelle Unterstützung durch Frau Schulz wäre es mir sicherlich nicht gelungen“, lacht Norden, die ehemals als Teamleiterin in einem Callcenter beschäftigt war. Heute arbeiten bereits drei Mitarbeiterinnen in beiden Geschäften.

Dagmar Schulz kann als Betriebswirtin und zertifizierter Business Coach auf einen großen eigenen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Unter anderem baute sie für einen großen Finanzdienstleister in Deutschland einen neuen Vertriebsweg auf. Ihr Wissen um die Bedeutung von Zahlen und die Stolperfallen im Geschäftsalltag helfen ihr, die Ideen der ründerinnen auf soliden Boden zu stellen. „Ein fundierter Businessplan ist nicht nur überzeugend für die Banken, sondern auch wichtig und entscheidend für den eigenen Erfolg.“ Das gilt selbstverständlich auch für alle männliche Kunden, die bei ihr beraten werden. Maximal sechs Frauen können sich so intensiv auf ihre Gründung vorbereiten.

Der nächste Workshop startet in den Räumen von 1a-STARTUP am 4. September. Über den Businessplan Workshop Mit dem Ziel  ExistenzgründerInnen aus der Arbeitslosigkeit intensiver bei der Entwicklung, Prüfung und Umsetzung ihres Gründungsvorhabens zu beraten und zu unterstützen, wurde das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW ins Leben gerufen. Die hiermit initiierte sog. Zirkelberatung ist eine kombinierte Gruppen- und Einzelberatung. Unter fachkundiger Anleitung wird ein individuelles Gründungskonzept erstellt, optimiert und überprüft, sowie Hilfe für spezifische Problemstellungen erörtert. Für dieses Beratungsprogramm stehen Fördermittel zu Verfügung.

Die Inhaberin Frau Dagmar Schulz ist zugelassen als - Beraterin für Bundes- und Landesförderprogramme, - Beraterin für das KfW Gründercoaching Deutschland, - Beraterin für Mittel der BAFA - Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sowie für die Beratungsprogramme des Europäischen Sozialfonds für Deutschland.

Die Gründerinnen: Susanne Maubach www.bellevue-duesseldorf.de und Monika Norden www.schuhladen-norden.de.

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Interview bei Center TV zur Petition

Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP aus Düsseldorf, im Gespräch bei Center TV zu den Hintergründen der Petition beim Bundestag wg. der Kürzungen des Gründungszuschuss bzw. KfW Gründercoaching. Wir haben hier den Mitschnitt für Sie hinterlegt.

Interview zur Petition "für-Gründer.de"

Thema der Woche "für-Gründer.de" Petition für KfW Gründercoaching 90 % – Initiatorin Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP aus Düsseldorf, im Gespräch.

Im Dezember 2011 wurde das Förderinstrument „Gründungszuschuss“ für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit nicht nur gekürzt, sondern von einem Rechtsanspruch in eine Ermessensleistung umgewandelt. Die monatlichen Zahlen zu den bewilligten Neuanträgen auf den Gründungszuschuss zeigen quasi einen Stillstand bei der Vergabe des Zuschusses. An den Gründungszuschuss gekoppelt ist jedoch auch die 90 %-ige Förderung durch das KfW Gründercoaching für Existenzgründungsberatungen in der Startphase. Unternehmensberaterin Dagmar Schulz sieht darin eine doppelte Benachteiligung für Gründer in Deutschland und hat eine Petition für entsprechende Veränderungen initiiert.

Für-Gründer.de unterstützt die Petition beim Bundestag für die ExistenzgründerInnen und ruft alle auf, sich an der Petition zu beteiligen. 

Für-Gründer.de: Frau Schulz, Sie sind in der Existenzgründungsberatung aktiv. Welche Auswirkungen haben sich aus den Kürzungen und Änderungen beim Gründungszuschuss in der Praxis bei der Gründung aus der Arbeitslosigkeit ergeben?

Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Die Kürzung des Gründungszuschusses sehe ich als falsches Signal für den Gründerstandort Deutschland, der nach wie vor eine der niedrigsten Gründungsquoten Europas aufweist. Nach IHK-Einschätzungen rechnet der DIHK damit, dass es im Jahr 2012 weniger als 400.000 Existenzgründungen geben wird – und damit so wenig Gründungen wie in keinem Jahr zuvor seit der Wiedervereinigung.

Den Weg in die eigene Selbstständigkeit zu wagen ist immer mit einer großen Portion Mut verbunden. In der Vergangenheit hat die Förderung mittels Gründungszuschuss dabei geholfen, dieses Risiko einzugehen. Der Gründungszuschuss hat gerade in den ersten schwierigen Monaten dabei geholfen, den Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Anfangszeit ist für den Gründer mit existenziell wichtiger Aufbauarbeit verbunden, durch die monetäre Unterstützung war hierfür der Kopf frei. Bis zum Jahresende 2011 hatten Gründer aus der Arbeitslosigkeit einen Rechtsanspruch auf den Gründungszuschuss. Der Erhalt des Gründungszuschusses ist wiederrum die Fördervoraussetzung um das KfW Gründercoaching mit 90% in Anspruch zu nehmen. Das KfW Gründercoaching ist ein wichtiges Instrument für Jungunternehmer sich beim Unternehmensaufbau von Experten beraten und unterstützen zu lassen.

Durch die Kürzungen beim Gründungszuschuss werden Gründer nun doppelt benachteiligt. Durch die Kürzung ist nicht nur die wichtige monatliche Unterstützung am Anfang weggefallen, sondern auch die fachliche Begleitung des Gründungsvorhabens in den ersten Monaten um das Vorhaben auf ein sicheres Fundament zu stellen. Ein Gründercoach begleitet und unterstützt einen Gründer über einen längeren Zeitraum bei dem Aufbau seiner neuen beruflichen Existenz und hilft dabei ganz individuell in den Bereichen, in denen der Gründer nicht über die notwendigen Informationen oder Fachkenntnisse verfügt.

Für-Gründer.de: Wie gehen die Arbeitsagenturen Ihrer Erfahrung derzeit mit Anträgen auf den Gründungszuschuss um?
Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Die Arbeitsagenturen gehen sehr zögerlich mit der Genehmigung für den Gründungszuschuss um. Generell sind die Arbeitsagenturen angehalten,  Gründungswillige zunächst zu versuchen am Arbeitsmarkt zu platzieren. Branchen, die nach Meinung der Arbeitsagentur durch zum Beispiel ihr Netzwerk ohne Probleme zu eigenen Aufträgen kommen, beispielsweise Freie Berufe, erhalten so gut wie gar nicht den Gründungszuschuss. Weiterhin fällt auf, dass insbesondere weibliche Gründungen von der Ablehnung besonders stark betroffen sind.

Ein gut durchdachtes und überzeugendes Gründungskonzept, von dem auch wir überzeugt sind, wird abgelehnt, wiederrum eine nach unserer Meinung nicht herausragende Idee wird mit dem Gründungszuschuss unterstützt. Die Entscheidungen für oder gegen den Gründungszuschuss sind nicht immer nachvollziehbar.

Für-Gründer.de: Neben deutlich weniger bewilligten Anträgen auf den Gründungszuschuss haben die Änderungen auch Auswirkungen auf das KfW Gründercoaching: welcher Kollateralschaden ist hier genau eingetreten?

Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Es ist heute noch nicht im Detail bzw. in Zahlen abzusehen, wie groß sich der Kollateralschaden in Deutschland auswirken wird. Laut KfW bzw. Creditreform scheitern 50% aller Gründungen innerhalb der ersten 5 Jahre, wenn kein Gründungscoaching in Anspruch genommen wurde. Mit dem Kahlschlag beim Gründungszuschuss wird also nicht nur dazu beigetragen, dass von vornherein weniger Gründungsvorhaben realisiert werden, sondern auch, dass die wenigen, die sich nicht entmutigen lassen, schlechtere Startbedingungen bzw. Überlebenschancen haben.

Gründer haben die Möglichkeit ohne Gründungszuschuss zwar ein 50% gefördertes Gründungscoaching in Anspruch zu nehmen, das kann sich jedoch kaum ein Gründer leisten – erst recht nicht, wenn kein Gründungszuschuss bewilligt wurde. Fest steht jedoch, dass mit der Kürzung des Gründungszuschusses das Gründungsgeschehen in Deutschland ausgebremst wird. Es wird verhindert, neue Geschäftsideen auf den Markt zu bringen, Arbeitsplätze zu schaffen oder auch denen eine Chance zu ermöglichen, für die der Arbeitsmarkt keine Wege bietet. Die Frage ist auch, was passiert mit denjenigen, die am Arbeitsmarkt nicht vermittelt werden können und auch keinen Gründungszuschuss erhalten können.

Für-Gründer.de: Frau Schulz, Sie haben eine Petition beim Deutschen Bundestag zum KfW Gründercoaching gestartet: was fordern Sie im Detail?
Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Gründungen aus der Arbeitslosigkeit ohne den Erhalt des Gründungszuschusses sollen nicht doppelt benachteiligen werden, indem das KfW Gründercoaching mit 90% Zuschuss für alle Gründer und Gründerinnen aus der Arbeitslosigkeit im ersten Jahr der Gründung von der Gewährung des Gründungszuschusses unabhängig gemacht wird. Jeder Gründer aus der Arbeitslosigkeit sollte den 90%igen Zuschuss erhalten. Gründer, die ohne Erhalt des Gründungszuschusses aus der Arbeitslosigkeit gründen beweisen meines Erachtens neben viel Mut auch die Ernsthaftigkeit Ihres Vorhabens. Das sollte aus meiner Sicht gefördert werden.

Für-Gründer.de: Wer kann sich an der Petition beteiligen und welche Hürden muss die Petition nehmen?
Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Jeder kann sich an der Petition beteiligen. Nach der online Registrierung ist die Zeichnung der Petition möglich und der Unterstützer erhält hierüber eine Bestätigung der Zeichnung per Email. Ganz wichtig ist dabei, registrieren reicht nicht aus. In einem zweiten Schritt muss auch die Zeichnung erfolgen. Viele vergessen das.

Um die notwendige Unterstützung für diese Petition zu erhalten, sieht der Gesetzgeber eine Frist von vier Wochen vor – also bis zum 29.05.2012. Innerhalb dieser Frist müssen 50.000 Unterstützer die Petition mit unterzeichnen, damit diese im Petitionsausschuss öffentlich beraten wird. Der Petent wird zu dieser Beratung eingeladen und erhält Rederecht. Wir wissen jedoch auch, dass eine Petition bereits bei weniger Unterstützern zur parlamentarischen Prüfung vorgelegt wird,  wenn deutlich wird, dass ein großes öffentliches Interesse besteht.

Für-Gründer.de: Und zum Abschluss: was wünschen Sie sich von der Politik, damit Deutschland endlich zum Gründerland wird?
Dagmar Schulz von 1a-STARTUP: Das Gründungsgeschehen ist ein wichtiger Wirtschaftsmotor in Deutschland mit Potential für weiteres Wirtschaftswachstum. Die Förderung und Unterstützung der Selbstständigkeit sollte weiter systematisch unterstützt werden, auch besonders für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit. Die Bürokratie, die mit der Aufnahme einer Selbstständigkeit verbunden ist sollte abgebaut werden. Die bestehenden Möglichkeiten einer Gründungsfinanzierung sind gut, können aber weiter verbessert werden.

In den letzten 5 Jahren ist laut IHK der Anteil der unter 30-jährigen Gründungswilligen leicht angestiegen. Viele jüngere Gründer gehen ihr Projekt motiviert, aber teilweise übereilt an. Häufig bestehen Lücken in den Geschäftskonzepten. Das Potential der jüngeren Existenzgründer könnte noch besser aktiviert werden. Innovative Ideen sollten unterstützt werden und die „Unternehmerische Selbstständigkeit“ stärker in den Schullehrplänen eingebunden werden.

Für-Gründer.de: Vielen Dank für das Gespräch!
Sie möchten auch das Deutschland ein Gründerland wird? Dann unterzeichnen Sie die Petition zur Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Arbeit von Dagmar Schulz.

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Dagmar Schulz initiiert Petiton beim Bundestag

Im Dezember 2011 wurde das Förderinstrument „Gründungszuschuss“ für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit nicht nur drastisch gekürzt, sondern gleichzeitig auch von einem Rechtsanspruch in eine Ermessensleistung, über deren Erhalt die jeweilige Arbeitsagentur entscheidet, umgewandelt.

Somit erhalten nur noch rd. 20% der gründungswilligen den Gründungszuschuss für 6 Monate um in den ersten schwierigen Monaten die Liquidität für den Lebensunterhalt zu unterstützen.

Gerade Gründerinnen sind davon betroffen weil diesen nach der neuen Regelung der Gründungszuschuss eher verwehrt wird und somit auch von einem Coaching ausgeschlossen sind (in Deutschland sind rd. 41% der Gründungen weiblich).

Wer den Sprung in die Selbstständigkeit wagt ist nun doppelt benachteiligt.

Bisher gab es für Gründer aus der Arbeitslosigkeit mit Gründungszuschuss die Möglichkeit sich im ersten Jahr bei Themen wie z.B. Kundengewinnung und Marketing, fachliche Hilfe
von Experten zu holen, welche mit einer Beratungsförderung des sog. KfW Gründercoaching Deutschland mit 90% gefördert wurde.
Nunmehr ist durch die Kürzung des Gründungszuschusses nicht nur die monatliche Unterstützung in den ersten Gründungsmonaten weggefallen, sondern auch das wichtige
Instrument KfW Gründercoaching für Jungunternehmer sich beim Unternehmensaufbau helfen zu lassen. Der Erhalt des Gründungszuschusses ist die Fördervoraussetzung für das
KfW Gründercoaching.

Wenn es also keinen Gründungszuschuss als Unterstützung gibt, muss zusätzlich mehr Geld aufgewendet werden um beim Unternehmensaufbau professionelle Hilfe in Anspruch
nehmen zu können. Gründer und Gründerinnen können sich daher gerade in der wichtigen Anfangszeit, wo die Liquidität eh knapp ist, eine professionelle Beratung als Unterstützung
eher gar nicht mehr leisten, denn die wird nur mit 50% gefördert wenn der Gründungszuschuss nicht gewährt wird. Dieser Zusammenhang wurde scheinbar bei der Kürzung des Gründungszuschusses von Frau von der Leyen nicht bedacht. Die Kürzungen des Zuschusses empfinden wir als das falsche Signal für den
Gründerstandort Deutschland, der nach wie vor eine der niedrigsten Gründerquoten Europas aufweist.

Daher unsere Forderung an die Bundesregierung: Gründungen aus der Arbeitslosigkeit ohne Gründungszuschuss nicht doppelt zu benachteiligen, und das KfW Gründercoaching
mit 90% Zuschuss für alle Gründer und Gründerinnen aus der Arbeitslosigkeit im ersten Jahr der Gründung zu ermöglichen. Lt. KfW bzw. Creditreform scheitern 50% aller Gründungungen innerhalb der ersten 5 Jahre wenn sie kein Gründungscoaching in Anspruch genommen haben. Mit dem Kahlschlag beim Gründungszuschuss trägt die Bundesagentur also nicht nur dazu bei, dass von vorneherein weniger Gründungsvorhaben realisiert werden, sondern auch, dass die wenigen die sich nicht entmutigen lassen, schlechtere Startbedingungen bzw. Überlebenschancen haben.
Um die Petition zu unterstützen benötigen Sie weniger als 2 Minuten. Nach der online Registerierung auf der Seite des Bundestag finden Sie die Petition von Dagmar Schulz
unter Nr. 23681. 

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Gründungsseminar in englischer Sprache, Kooperation Wirtschaftsförderung Düsseldorf

Gründungsseminar in englischer Sprache - wichtige Tipps für den Weg in die Selbständigkeit. Die Wirtschaftsförderung Düsseldorf bietet am Dienstag, 17. April, in den Räumen der German RTM GmbH, Hansaallee 159, ein englischsprachiges Seminar zur Existenzgründung an. Von 14 bis 18 Uhr erhalten ausländische Gründer erste Informationen zum Thema Businessplan, Aufenthaltsrecht, Rechtsformen und Steuern.

Aktuelle Fallbeispiele von Gründern geben weitere wichtige Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit. Das Seminar ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 15 Personen.

Information und Anmeldung sind möglich per Telefon 89-95892 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Das Seminar wird am 3. Juli, am 18.September und am 20. November wiederholt. Einer von zehn Gründern in Deutschland ist Ausländer.

Besonders in einer internationalen Wirtschaftsmetropole wie Düsseldorf setzen immer mehr Ausländer auf Selbstständigkeit, um ihre Geschäftsideen zu verwirklichen und bilden damit eine wichtige Säule der Wirtschaftsentwicklung. Das Konzept der englischsprachigen Veranstaltung ist maßgeschneidert auf diese Zielgruppe und basiert auf der langjährigen Erfahrung,die die Wirtschaftsförderung mit der Betreuung ausländischer Gründer hat. Kooperationspartner ist die Unternehmensberatung 1a-STARTUP aus Düsseldorf.

Seminar Flyer 

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Frauenbande - das Unternehmerinnen Netzwerk

1a-STARTUP gründet Unternehmerinnen Netzwerk "Frauenbande"

In Düsseldorf ist für die Region ein neues Netzwerk für Unternehmerinnen - die "Frauenbande" - mit Ihrem Webauftritt online gegangen. Dagmar Schulz, die Gründerin und Inhaberin von 1a-STARTUP, erklärt, Frauenbande ist ein Netzwerk selbstständiger Powerfrauen, die gemeinsam Bande knüpfen, sich austauschen und die Düsseldorfer Unternehmerinnenwelt mächtig auf den Kopf stellen wollen.

Dagmar Schulz berichtet, bei uns gibt es keine Vorträge sondern gemeinsame Treffen mit „Action“ nach dem Motto - raus aus dem Chefinnensessel - etwas anderes erleben und
dabei Gleichgesinnte treffen. Wir treffen uns regelmäßig zu verschiedenen Aktivitäten und leben den Networking-Gedanken mit Freude aus. In angenehmer und lockerer Atmosphäre treffen wir uns, um uns auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und neue Ideen für unser Business zu gewinnen.

Was will die Frauenbande?
•Förderung der Frau als selbständige Unternehmerin in der Region
•Erfahrungsaustausch, Information, gegenseitige Empfehlung und Vernetzung
•Plattform zur Kommunikation und zur Präsentation in der Öffentlichkeit
•Treffen mit Gleichgesinnten
•Und das Wichtigste: Freude dabei !

Die ersten Termine der Frauenbande stehen fest:
19. Januar 2012 Auftaktveranstaltung: Schrottwichteln - Hänsel und Gretel erwarten Euch im Knusperhäuschen
23. Februar 2012 Ladies Lunch auf dem Rhein - Mittagspause in entspannender Atmosphäre.
29. März 2012 Lettinis Weinprobe für die Frauenbande
19. April 2012 Women`s day - Handwerkerpraxiskurs! Bohren - schrauben - dübeln: Praxiskurs im Baumarkt arbeiten mit Elektrowerkzeugen

Neugierig geworden? Näheres hierzu auf der Homepage unter www.frauenbande.net.

Wir waren auch in der Rheinischen Post.