Wirtschaftsclub Düsseldorf Magazin

Das Wirtschafsclub Magazin berichtet über das Unternehmerinnen Netzwerk "Frauenbande"

In der aktuellen Ausgabe der "Trade Talk", das Magazin vom Wirtschaftsclub Düsseldorf, ist ein Portrait der "Frauenbande", dem Unternehmerinnen Netzwerk das von Dagmar Schulz als Initiatorin ins Leben gerufen wurde. Am 9. Juni wird bereits der 4. Düsseldorfer Unternehmerinnepreis von der Frauenbande verliehen.

Der gesamte Trade Talk Artikel ist hier hinterlegt: Klick.

Internationaler Weltfrauentag

Center TV zu Besuch bei 1a-STARTUP

Zum Internationalen Frauentag - der jedes Jahr am 8. März stattfindet - hat Center TV bei Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP, nachgefragt, wo denn nun der Unterschied bei der Gründung von Männern und Frauen ist. 

Hier der gesamte Mitschnitt

Inhaberin 1a-STARTUP kontaktieren

Marketing Aktion Düsseldorf

Ab sofort sind wir im Stadtgebiet von Düsseldorf auf einem Bus der Rheinbahn unterwegs um das Interesse für die eigene Existenzgründung zu wecken.

Hupen und hinterher fahren erlaubt - für den Fahrplan sowie Stau in der Stadt hinter unserem Bus können wir leider keine Haftung übernehmen ;-).

Existenzgründung "zum Anfassen"  - bei uns gelebt und gefördert. Nicht vergessen für unseren Newsletter anzumelden!

Making off

Existenzgruendung

 

Existenzgründung

 

NRZ Artikel 1a-STARTUP: Tipps erleichtern Gründern den Start

NRZ Beitrag vom 20.07.2015

Genauso ist es: Start-ups zum Anfassen nennt Dagmar Schulz ihre Klientel gerne.

 Der Artikel ist auch online bei der NRZ verfügbar: Klick

Gründen mit 45

Empfehlungskatalog „Senior Entrepreneurship“ erschienen

Das RKW widmet sich seit geraumer Zeit besonders auch dem Thema „Gründen mit Erfahrung“.
Hierzu ist ein umfangreicher Empfehlungskatalog für die Beratungspraxis 45plus mit Unterstützung des BMWI  und einem Expertenkreis erschienen.

Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP, hat an dem gerade erschienenen Empfehlungskatalog „Senior Entrepreneurship“ als Autorin im Expertenkreis mitgewirkt.

Gründer ab dem mittleren Alter sind „Hoffnungsträger“ der Zukunft.
Sie sollen die jungen Erwachsenen  als gründungsstärkste Altersgruppe ablösen und somit aktiv zur Stärkung des Unternehmertums  in Deutschland beitragen.“  – RKW, 2013 -
Die Broschüre ist nicht nur für die Beratungspraxis geeignet sondern bietet auch Anregungen und Impulse für diejenigen, die "mit Erfahrung" gründen.

Der Empfehlungskatalog ist hier als Download hinterlegt

 

Preisverleihung Frauenbande

Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis 2015 - Gewinnerinnen

Die Düsseldorfer Unternehmerin 2015 steht fest: Katja Henkel mit ihrer Schauspielschule „NEPUMUK“

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thomas Geisel wurden zum dritten Mal erfolgreiche Frauen aus der Region mit dem Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis geehrt. Bei der festlichen Abendveranstaltung nahm Katja Henkel die Auszeichnung entgegen. Der zweite und dritte Preis ging an  „Smitten GmbH“ und „jovenTour UG“.

Mit einer packende Laudatio von Angela Erwin auf alle Finalistinnen wurde vor 120 Gästen Katja Henkel als klare Siegerin mit dem Unternehmerinnenpreis 2015 ausgezeichnet. Die 47-jährige eröffnete vor 9 Jahren die erste Kinderschauspielschule Düsseldorfs, damals noch in Oberkassel. Mit viel Motivation, Mut und tollen Ideen entwickelte die sie ihre Schauspielschule weiter. Während sie sich anfänglich auf Kinder konzentrierte, erweiterte sie ihr Angebot. Mittlerweile gehören auch Workshops für Jugendliche und Erwachsene zum festen Programm. Schauspielstudenten, Lehrer, Spielleiter, aber auch Führungskräfte sowie Mitarbeiter aus Wirtschaft und Verwaltung nehmen das Angebot dankend an. Dabei steht die persönliche Entwicklung durch Teambuilding oder Kommunikationstraining ebenso auf der Tagesordnung wie die kreative Entfaltung in klassischen Theaterkursen oder den angebotenen Schauspieltrainings. Ein Konzept, das die Jury überzeugt hat.
Inzwischen ist Katja Henkel mit ihrer Schauspielschule NEPUMUK in ein 400 qm großes Objekt nach Pempelfort umgezogen.

Mit fair gehandelten Produkten auf den zweiten Platz: „Smitten“
Die Jury überzeugen konnten auch Kirsten Jahn und ihre Mitunternehmerin Silke Braun mit ihrem Großhandel und Webshop „Smitten“, die den zweiten Preis entgegen nehmen durften. Mit „Smitten“ haben die Diplom-Kauffrau und die Grafik-Designerin ein Unternehmen aufgebaut, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von ethnischen Modeaccessoires spezialisiert hat. Der Großteil der von „Smitten“ vertriebenen Produkte wird dabei in echter Handarbeit hergestellt. Gürtel, Schmuck, Taschen und Home Deco kommen aus den verschiedensten Ländern. Viel Wert legen die zwei Unternehmerinnen dabei auf einen fairen und nachhaltigen Handel. Ihre Handarbeiter kennen Kirsten Jahn und Silke Braun meist persönlich, denn sie besuchen ihre Lieferanten auf Reisen nach Peru, Guatemala, Thailand oder Kolumbien.

Mit dem Linienbus durch Lateinamerika: „jovenTour UG“ macht’s möglich
Den dritten Platz als Düsseldorfer Unternehmerin 2015 vergab die Jury an Meike Haagmans, die eine Nische auf dem deutschen Tourismusmarkt entdeckte und mit ihrem Unternehmen „jovenTour UG“ seit 2012 Linienbusreisen durch Lateinamerika anbietet. Die 34 Jahre alte, gelernte Tourismusfachwirtin organisiert mit ihrem Team „organisiertes Backpacking“ nach Ecuador, Mexiko und Venezuela. Das heißt: Die jovenTour UG kümmert sich um Transfer, Hotelbuchungen, Ausflüge, Bustickets und ist für Fragen mit einem deutschen Ansprechpartner in der Hauptstadt vor Ort, ansonsten sind die Reisenden auf eigene Faust unterwegs.

Unternehmenskonzepte, die zeigen, was Frauen können

Die drei Finalistinnen folgten mit ihren Bewerbungen dem Aufruf von Oberbürgermeister Thomas Geisel und Initiatorin Dagmar Schulz. 2013 vom Unternehmerinnen-Netzwerk „frauenbande“ ins Leben gerufen, soll der Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmerinnen stärken und ihnen die Anerkennung zuteilwerden lassen, die sie durch ihre Unternehmenskonzepte, ihre Leistungsfähigkeit, ihren Erfolg und ihr Knowhow verdient haben. „Es ist toll zu sehen, wie viele Unternehmerinnen in unserer Stadt aktiv sind und ihre Ideen erfolgreich in die Tat umsetzen. Genau das braucht Düsseldorf“, sagt Oberbürgermeister Thomas Geisel. Der Preis soll aber auch  andere Frauen dazu ermutigen, den Weg in die Selbstständigkeit zu gehe

Berater für Gründercoaching

Experten-Interview zum Gründercoaching

Gründercoaching-Expertin Dagmar Schulz

Experten Interview für das Portal Existenzgründer-Jungunternehmer

Dagmar Schulz ist Beraterin für das KfW Gründercoaching Deutschland. Sie unterstützt mit ihrer Unternehmensberatung 1a-STARTUP Menschen beim Weg in die Selbstständigkeit.

Für wen ist das Gründercoaching geeignet?

Dagmar Schulz: Im Prinzip kann jeder ab dem ersten Tag der Selbstständigkeit das Gründercoaching Deutschland in Anspruch nehmen, um sich Unterstützung zu ganz vielen unterschiedlichen Themen ins Haus zu holen. Das kann etwa bei ganz persönlichen Fragen der Fall sein. Zum Beispiel zum Thema Prioritätensetzung, Zeitmanagement oder wenn es um das Preisekalkulieren geht. Aber auch den Fragen: „Wie kann ich Kunden gewinnen?" „Wie mache ich mich bekannter?" Oder wenn jemand betriebswirtschaftliche Beratung in Anspruch nehmen möchte. Die Bandbreite der Menschen, für die sich ein Gründercoaching anbietet, ist riesig.

Insgesamt kann jeder Gewerbetreibende und jeder Freiberufler das Coaching in Anspruch nehmen. Mit dem neuen Programm, das nun am 1. Mai 2015 in Kraft tritt, gilt das auch für solche Gründer, die in den sogenannten Social Entrepreneur, in gemeinnütziger Rechtsform also, gegründet haben.

Warum ist das Gründercoaching für Jungunternehmer aus Ihrer Sicht wichtig?

Schulz: Wenn man sich selbstständig macht, hat man das normalerweise in der Vergangenheit noch nie getan. Und insbesondere die erste Zeit ist auch vom Gefühl her sehr schwierig. Viele Gründer fragen sich da beispielsweise: Wie gehe ich die Selbstständigkeit am besten an?

Und nicht wenige fühlen sich dann ein bisschen alleine. Das ist zum Beispiel ein positiver Aspekt des Gründercoachings: Man ist nicht alleine. Man hat einen professionellen Berater, den man alles fragen kann. Auch wenn es um das ganz normale Tagesgeschäft geht. Durch das Coaching erfährt man etwa, wie man die typischen Anfängerfehler vermeidet.

Welche sind das?

Schulz: Häufig starten Leute und sagen: „Ich gebe mir ein Jahr, schaue ob es läuft, und entscheide dann, ob ich weiter mache." Das wäre etwa ein fataler Fehler. Denn ein Jahr ist überhaupt nicht repräsentativ. Man muss stattdessen ein bisschen Ausdauer mitbringen. Man sollte sich also mindestens zwei bis drei Jahre geben, um sagen zu können, dass man davon leben kann und dass es auch für einen selbst der richtige Weg ist.

Viele Gründer glauben darüber hinaus zum Beispiel, wenn sie eine Internetseite machen und Flyer drucken und diese verteilen, brummt das Geschäft. Aber gerade bei einer Internetseite ist es zum Beispiel wichtig, dass man lieber klein und fein beginnt, weil der erste Eindruck der wichtigste ist. Außerdem braucht nicht jeder von Anfang an Flyer. Vielleicht ist eine andere Marketingmaßnahme da am Anfang viel wichtiger. Und das erarbeitet man zum Beispiel auch im Gründercoaching.

Welche Coachingmaßnahmen können etwa mit der Förderung der KfW Bank finanziert werden und welche nicht?

Schulz: Am einfachsten ist es hierbei zu sagen, was nicht gefördert wird. Das sind zum Beispiel die Steuer- und Rechtsberatung sowie die tatsächliche Erstellung von Marketingmitteln. Zum Beispiel der Aufbau einer Webseite. Das kann nicht über das Gründercoaching abgerechnet werden. Denn beim Gründercoaching geht es ganz speziell um die Beratung und das Coaching selbst. Etwa zu betriebswirtschaftlichen Themen, zum Marketing, also zu allem, was mit der Person zu tun hat und nicht mit der Herstellung von Dingen.

Mit welchen Fragen wenden sich Jungunternehmer und Existenzgründer in erster Linie an Sie?

Schulz: „Mache ich alles richtig?": Das ist eine Frage, die die meisten Gründer stellen. Sie überlegen, ob sie die richtigen Prioritäten setzen. Aber sie fragen sich auch, ob der Kostenvoranschlag, um in eine Marketingmaßnahme zu investieren, realistisch ist oder ob sie über den Tisch gezogen werden. Ein Punkt, der gerade bei Anfängern in der Selbstständigkeit versucht wird, da man davon ausgeht, dass sie Investitionen absetzen können. Dass die Gründer dieses Geld, was sie ausgeben, aber erst einmal verdienen müssen, wird gerne vergessen.

Wo bestehen die größten Unsicherheiten bei Jungunternehmern?

Schulz: Sie bestehen bei vielen Gründern insbesondere in der finanziellen Kalkulation und Planung. „Komme ich mit meinem Geld in diesem Jahr aus?", „Ist meine Planung der zu erwartenenden Einnahmen und der Ausgaben realistisch?", „Habe ich alles richtig geplant? Oder bin ich in einem Jahr schon insolvent?": Das sind Fragen, die viele Gründer umtreiben. Und genau in diesen Punkten gibt man den Gründern im Coaching Halt.

Sind Existenzgründer, die ein Gründercoaching in Anspruch nehmen erfolgreicher als andere Jungunternehmer?

Schulz: Ganz klar: Ja. Denn ein Existenzgründer kann natürlich gar nicht alles können. Wer sich selbstständig macht, ist in der Regel Experte in seinem eigenen Berufsfeld. Aber im Bereich der Selbstständigkeit können sie kein Experte sein. Und darum ist es wichtig, dass man sich Hilfe holt.

Vielen Dank für das Gespräch.

Hier geht es zum Interview auf Existenzgründer-Interview und weiteren Hintergrundinformationen zum Gründercoaching.

OB Geisel unterstützt Unternehmerinnen

Der Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis des Netzwerkes Frauenbande 3. Runde

Oberbürgermeister Thomas Geisel und Unternehmerinnenpreis-Initiatorin Dagmar Schulz setzen sich für mehr Anerkennung von Frauen als Unternehmerinnen ein.

Frauen können was, Frauen dürfen sich was zutrauen, Frauen müssen ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen. Dennoch wird Frauen nicht immer die Anerkennung zuteil, die sie verdient hätten. Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass nicht wenige von ihnen den Spagat zwischen Familie und Beruf meistern müssen. Nicht selten meiden Frauen auch das Licht der Öffentlichkeit. Dabei erbringen sie beachtliche Leistungen. So geht schon jetzt jede dritte Unternehmensgründung in Deutschland auf das Konto einer Frau.

Mut zur Selbständigkeit würdigen

Um diese Leistungen von Frauen als Unternehmerinnen zu honorieren und zu zeigen, dass Frauen erfolgreich sind – viel mehr als bekannt – hat Dagmar Schulz 2013 den Unternehmerinnenpreis ins Leben gerufen. Bereits zum dritten Mal wird er 2015 vergeben. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Thomas Geisel übernommen, der sofort begeistert von der Idee war. „Ich finde, dass die Leistungen von selbständigen Frauen in der Wirtschaft viel zu wenig geschätzt werden. Wir brauchen starke Frauen, die etwas bewegen. Und ich möchte Frauen ermutigen, diesen Weg weiterzugehen.“ Genau deshalb hat er die Schirmherrschaft für den Düsseldorfer Unternehmerinnenpreis übernommen, mit dem erfolgreiche Frauen aus der Landeshauptstadt ausgezeichnet werden.

Ein Qualitätssiegel für Unternehmen

Die Bewerbungsphase für den Unternehmerinnenpreis, der im Juni 2015 vergeben wird, startet Ende Februar und läuft bis zum 10. April.
Voraussetzung für die Bewerbung: Die Unternehmerin muss eine Frau sein, das Unternehmen mindestens drei Jahre existieren. Verliehen wird der Unternehmerinnenpreis am 11. Juni im Zuge einer festlichen Preisverleihung im EVENT & FAIR Hotel Tulip Inn, das den Unternehmerinnenpreis bereits zum zweiten Mal sponsert. Auf die Gewinnerinnen warten nicht nur attraktive Preise, viel wichtiger ist jedoch die Auszeichnung, wie Dagmar Schulz erläutert: „Mit dem Unternehmerinnenpreis können die Gewinnerinnen nach außen zeigen, dass sie erfolgreich sind und diese Auszeichnung für ihr eigenes Business nutzen. Der Unternehmerinnenpreis ist so etwas wie ein Zertifikat für erfolgreiches Unternehmertum

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„Frauen bewerbt Euch!“

So lautet der Aufruf von Oberbürgermeister Thomas Geisel und Unternehmerinnenpreis-Initiatorin Dagmar Schulz. Knapp 40 Bewerbungen gingen für den vergangenen Unternehmerinnenpreis ein.
Diese Zahl will Dagmar Schulz in diesem Jahr toppen.
Denn sie weiß: „Es gibt  viele Unternehmerinnen in Düsseldorf und Umgebung, die diesen Preis
verdient hätten. Sie müssen sich nur bewerben. Und das ist gar nicht schwer.“

Die Bewerbungsunterlagen können interessierte Frauen ab dem 25. Februar 2015 unter www.frauenbande.net einsehen und herunterladen.

Lesebande Düsseldorf

Lesefest Düsseldorf

Zum 6. Düsseldorfer Lesefest, welches bundesweit zur Förderung und Motivation des Lesens stattfindet, war Dagmar Schulz, Inhaberin 1a-STARTUP, wieder dabei und hat in der Sankt Rochus Grundschule in der 1. Und 2. Klasse vorgelesen.

Gründercoach suchen

Gründercoaching Deutschland - Petition

Post vom Deutschen Bundestag zu unserer Petition aus 2012! zum Förderprogramm KfW Gründercoaching aus der Arbeitslosigkeit.

Ab dem 1. Januar 2015 gibt es generell eine neue Förderperiode der KfW - vermutlich wird damit auch die Petiton final beantwortet.