Marketingplan Ideen

Marketing für Unternehmen – zeigen Sie sich!

Wenn Sie ein Unternehmen gründen, wissen davon im Normalfall nur wenige Menschen aus Ihrem direkten Umfeld. Die Familie, Ihre Freunde und die Personen, die Sie in der Gründungsphase der Selbstständigkeit unterstützt und begleitet haben wie etwa Lieferanten, der Vermieter des Büros, das Sie angemietet haben oder Ihr Existenzgründungsberater. Das sind, wenn Sie Glück haben, schon Ihre ersten Kunden, allerdings reicht das natürlich nicht aus, um davon langfristig zu leben. Was Sie brauchen, sind viele Kunden. Stammkunden, die verlässlich und regelmäßig für Umsatz sorgen und neue Kunden, die dann wiederum zu Stammkunden werden. Kunden kommen aber erst, wenn sie wissen, dass es Ihr Angebot überhaupt gibt. Genau da kommt Marketing ins Spiel.

Wie erstelle ich einen Podcast?

Was ist ein Podcast und brauche ich so etwas für mein Business?

Eines vorweg: Sie brauchen nicht zwingend einen Podcast für Ihr Unternehmen. In manchen Branchen kann er aber als wirkungsvolles Marketinginstrument genutzt werden, um die Bekanntheit Ihres Unternehmens auf eine moderne Art zu steigern. Besonders für die Ansprache bestimmter (jüngerer) Zielgruppen ist ein Podcast gut geeignet. Doch klären wir zuerst die Frage: Was ist ein Podcast überhaupt?

Was ist bei der Kaltakquise erlaubt

Lernen Sie Kaltakquise lieben

Besonders für Existenzgründer ist die Kaltakquise so gut wie unumgänglich, um neue Kunden zu gewinnen. Egal, ob B2B, also von Unternehmen zu Unternehmen oder B2C, also von Unternehmen zu Kunde – ohne die Ansprache neuer Kontakte für eine kontinuierliche Neukunden- bzw. Auftragsgewinnung kann kein Business dauerhaft überleben.

Tipps zur Pressearbeit

Wie Existenzgründer der Welt von ihrem Unternehmen erzählen können

Während der Gründungsphase hat jeder schon mehr als genug um die Ohren. Das Pflichtprogramm, vom Businessplan über die Finanzierung bis zur eigenen Website, nimmt viel Zeit, Geld und Energie in Anspruch. Ist die Pflicht geschafft, das Unternehmen mit seiner Dienstleistung gestartet, das Geschäft eingerichtet oder der Online-Shop live, wartet die Kür: die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder wie es auf Englisch heißt Public Relations (auch PR genannt) − ein schönes Wort, denn nun heißt es eine gute und langfristige Beziehung zwischen Ihrem Unternehmen und den Medien zu gestalten.

Verhandlungen richtig führen

So holen Sie das Maximum aus jeder Verhandlung

Als Selbstständiger muss man in der Regel öfter um Preise verhandeln, z. B. mit Kunden oder Lieferanten. Fühlen Sie sich sicher in solchen Verhandlungen oder haben Sie öfter das Gefühl, nicht das beste Ergebnis erzielt zu haben? Hat man Sie vielleicht schon mal „übers Ohr gehauen“? Damit Ihnen das zukünftig beim Verhandeln nicht mehr so schnell passiert, haben wir einige wertvolle Tipps für Sie. Denn: Jeder kann lernen, gut zu verhandeln. Nicht jeder wird als Verhandlungsprofi geboren, die meisten wenden einfach die richtigen Verhandlungsregeln an. Die wichtigsten Tipps haben wir zusammengefasst:

Erfolgreiche Selbstständigkeit

Die fünf nicht geheimen Geheimnisse einer erfolgreichen Selbstständigkeit

Warum scheitern Existenzgründungen? Und macht aus einer Gründung eine erfolgreiche Selbstständigkeit? Gibt es Fehler, die es unbedingt zu vermeiden gilt? Was sind die häufigsten Gründersünden? Welche Punkte sind wichtig, damit man die herausfordernde Startphase übersteht und langfristig Umsätze generiert? Im Grunde lassen sich fünf Punkte ausmachen, von denen Erfolg oder Scheitern abhängen. Wenn Sie diese beachten und sich damit professionell auseinandersetzen, haben Sie große Chancen, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.

Kundenbeschwerde

Der Umgang mit schwierigen Kunden

Jeder Kunde ist anders. Bei einigen hat man direkt ein gutes Gefühl und es entwickelt sich schnell ein sehr produktives, faires Miteinander. Der Kunde weiß Ihre Leistung zu schätzen, feilscht nicht um Geld, bezahlt pünktlich seine Rechnung und empfiehlt Sie im Idealfall gerne weiter. Diese Kunden werden oft zu Stammkunden, die einen ein großes Stück der beruflichen Selbstständigkeit begleiten. Bei anderen Kunden merkt man hingegen – direkt oder im Laufe der Zusammenarbeit – dass es „zäh“ wird und man schon ein komisches Gefühl hat, wenn man die Nummer im Telefondisplay sieht. Jeder Anruf kostet Kraft, oft sind die Gespräche negativ, es gibt immer etwas zu ändern oder nachzuarbeiten und dann muss man sich am Ende auch noch für seine Rechnung rechtfertigen.

Enscheidungshilfe Selbstständigkeit

Als selbstständiger Unternehmer leichter die richtigen Entscheidungen treffen

„Ich kann nur schwer Entscheidungen treffen.“ – Denken Sie das auch oft von sich? Dann wird es Sie sicher überraschen zu erfahren, dass Sie tagtäglich bis zu 20000-mal genau das tun. Der rote Pullover oder doch lieber der mit den blauen Streifen? Kaffee oder Tee? Biobananen oder doch die günstigeren eingeschweißten? Viele Entscheidungen laufen unbewusst und blitzschnell „aus dem Bauch heraus“ ab, ohne dass wir uns dessen bewusst sind bzw. ohne dass wir lange überlegen müssen. Dann gibt es aber noch die Entscheidungen, die uns schwerer fallen. Als Selbstständiger mit eigenem Unternehmen sind solche Situationen nicht selten. Schon lange vor der Gründung müssen Sie unzählige Entscheidungen treffen, die Sie sogar schriftlich für alle sichtbar in Ihrem Businessplan festhalten. Das fängt an mit der grundsätzlichen Frage: Gründen – ja oder nein? Auch wichtig: Mit welcher Geschäftsidee mache ich mich selbstständig? Später geht es um Entscheidungen zum Firmennamen, Firmenlogo, zur Website, Visitenkarten, Büroräumlichkeiten, Mitarbeiter … im Grunde wird es kaum Tage geben, in denen Sie als Unternehmer keine Entscheidung treffen müssen. Das Gute: Wir können unsere Entscheidungsfreude aktiv trainieren und das richtige Umfeld für gute Entscheidungen schaffen.

Erfolgreiche Selbstständigkeit

Ab wann habe ich es als Unternehmer geschafft?

Viele Menschen in Deutschland möchten sich selbstständig machen. Der Traum von mehr Selbstbestimmung, Flexibilität und einer Tätigkeit ohne Einschränkungen „von oben“ ist in jeder Altersklasse zu finden, vom Studenten mit großen Visionen bis zur Mutter, deren Kinder nun alle aus dem Haus sind und die nun endlich mit einem eigenen Business durchstarten möchte. Die finanziellen Ziele sind so unterschiedlich wie die Gründe für eine berufliche Selbstständigkeit. Während der eine Gründer alles auf eine Karte setzt, um mit seinem Unternehmen die ganze Familie zu ernähren, möchten sich andere mit einer Firma im Nebenerwerb lediglich etwas dazuverdienen. Dementsprechend unterschiedlich sind die Antworten auf die Fragen: Ab wann bin ich erfolgreich, ab wann habe ich es geschafft?

Verpackungsgesetz 2019

Die wichtigsten Infos zum neuen Verpackungsgesetz

Seit dem 1. Januar 2019 gilt das neue Verpackungsgesetz (VerpackG), das die bisher geltende Verpackungsverordnung (VerpackV) ablöst. Alle Unternehmer, die in 2019 in Deutschland erstmals verpackte Waren an private Endkunden verkaufen, sind vom neuen Gesetz betroffen und sind somit „Erstinverkehrbringer“. Das VerpackG sagt: “Erstinverkehrbringer ist derjenige, der erstmals eine mit Ware befüllte b2c-Verpackung (b2c = business to consumer = von Unternehmer zu Endkunde) gewerbsmäßig (ggf. auch unentgeltlich) an einen Dritten mit dem Ziel des Vertriebs, des Verbrauchs oder der Verwendung abgibt.”